<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: K&#246;nnten Sie mal Gewalt definieren?</title>
	<atom:link href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/01/12/konnten-sie-mal-gewalt-definieren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/01/12/konnten-sie-mal-gewalt-definieren/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 08:24:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Markus Sikor</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/01/12/konnten-sie-mal-gewalt-definieren/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Markus Sikor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 05:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-sikor.de/Wordpress/?p=167#comment-36</guid>
		<description>Hallo Anja,&lt;br/&gt;sch&#246;n, hier von dir zu lesen - vielen Dank f&#252;r deinen Kommentar! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was du schreibst klingt f&#252;r mich nach dem, was ich auch ausdr&#252;cken wollte mit der Unterscheidung von intrinsischen und extrinsischen Bed&#252;rfnissen. (KLein-)Kinder BRAUCHEN wohl die (extrinsische, also im au&#223;en erlebte) Erfahrung von emotionaler Sicherheit,  Angenommen-Sein, Gesehen-Werden etc. - sie haben also in diesem Sinne ein echtes, extrinsisches Bed&#252;rfnis. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dieses Bed&#252;rfnis ausreichend gen&#228;hrt wird, kann es intrinsisch werden, dass hei&#223;t, das Angenommen-Sein wird dann im Erwachsenen zu einer gelebten Erfahrung, zum inneren &quot;Bed&#252;rfnis&quot;, dass meist gut gen&#228;hrt ist und nur hin und wieder &quot;getriggert&quot; wird. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei vielen Menschen, mich eingeschlossen, blieb dieses Bed&#252;rfnis nach emotionaler Sicherheit bis ins Erwachsenenalter &quot;hungrig&quot; (extrinsisch). Dass hei&#223;t , man interpretiert dann viele Erfahrungen als eine &quot;Ablehnung&quot;. Dieses &quot;kindliche&quot;, intrinsische Bed&#252;rfnis kann dann dann durch Feedback und neue Erfahrungen gen&#228;hrt und &quot;erwachsen&quot; gemacht werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Macht das Sinn?&lt;br/&gt;Liebe Gr&#252;&#223;e an dich und deine Familie!&lt;br/&gt;Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anja,<br />sch&#246;n, hier von dir zu lesen &#8211; vielen Dank f&#252;r deinen Kommentar! </p>
<p>Was du schreibst klingt f&#252;r mich nach dem, was ich auch ausdr&#252;cken wollte mit der Unterscheidung von intrinsischen und extrinsischen Bed&#252;rfnissen. (KLein-)Kinder BRAUCHEN wohl die (extrinsische, also im au&#223;en erlebte) Erfahrung von emotionaler Sicherheit,  Angenommen-Sein, Gesehen-Werden etc. &#8211; sie haben also in diesem Sinne ein echtes, extrinsisches Bed&#252;rfnis. </p>
<p>Wenn dieses Bed&#252;rfnis ausreichend gen&#228;hrt wird, kann es intrinsisch werden, dass hei&#223;t, das Angenommen-Sein wird dann im Erwachsenen zu einer gelebten Erfahrung, zum inneren &#8222;Bed&#252;rfnis&#8220;, dass meist gut gen&#228;hrt ist und nur hin und wieder &#8222;getriggert&#8220; wird. </p>
<p>Bei vielen Menschen, mich eingeschlossen, blieb dieses Bed&#252;rfnis nach emotionaler Sicherheit bis ins Erwachsenenalter &#8222;hungrig&#8220; (extrinsisch). Dass hei&#223;t , man interpretiert dann viele Erfahrungen als eine &#8222;Ablehnung&#8220;. Dieses &#8222;kindliche&#8220;, intrinsische Bed&#252;rfnis kann dann dann durch Feedback und neue Erfahrungen gen&#228;hrt und &#8222;erwachsen&#8220; gemacht werden.</p>
<p>Macht das Sinn?<br />Liebe Gr&#252;&#223;e an dich und deine Familie!<br />Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/01/12/konnten-sie-mal-gewalt-definieren/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 20:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-sikor.de/Wordpress/?p=167#comment-35</guid>
		<description>Lieber Markus,&lt;br/&gt;beim Lesen deines Beitrags musste ich an einer Stelle stutzen: Du unterscheidest zwischen k&#246;rperlicher Sicherheit als einem intrinsischen Bed&#252;rfnis und psychischer Sicherheit als einem extrinsischen. &lt;br/&gt;Mein m&#252;tterliches Bauchgef&#252;hl (kurz, alles  was ich hier schreibe, ist nur ange- und nicht durchdacht) glaubt, dass es ein ganz intrinsisches Bed&#252;rfnis nach emotionaler Sicherheit, nach Zugeh&#246;rigkeit, gibt. Meine frischgeborenen T&#246;chter waren nie mit der Erf&#252;llung der rein k&#246;rperlichen Bed&#252;rfnisse zufrieden (hierzu z&#228;hle ich auch Z&#228;rtlichkeit ), sondern forderten immer auch Ansprache, Singen, Anschauen u.&#228;. ein. &lt;br/&gt;Diesen kurzen Gedanken und einen lieben Gru&#223; aus dem sch&#228;big-nassen Bochum&lt;br/&gt;Anja Schwarz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Markus,<br />beim Lesen deines Beitrags musste ich an einer Stelle stutzen: Du unterscheidest zwischen k&#246;rperlicher Sicherheit als einem intrinsischen Bed&#252;rfnis und psychischer Sicherheit als einem extrinsischen. <br />Mein m&#252;tterliches Bauchgef&#252;hl (kurz, alles  was ich hier schreibe, ist nur ange- und nicht durchdacht) glaubt, dass es ein ganz intrinsisches Bed&#252;rfnis nach emotionaler Sicherheit, nach Zugeh&#246;rigkeit, gibt. Meine frischgeborenen T&#246;chter waren nie mit der Erf&#252;llung der rein k&#246;rperlichen Bed&#252;rfnisse zufrieden (hierzu z&#228;hle ich auch Z&#228;rtlichkeit ), sondern forderten immer auch Ansprache, Singen, Anschauen u.&#228;. ein. <br />Diesen kurzen Gedanken und einen lieben Gru&#223; aus dem sch&#228;big-nassen Bochum<br />Anja Schwarz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

