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	<title>Kommentare zu: Richtig reich werden &#8211; Selbst&#228;ndigkeit aus integraler Sicht &#8211; Teil 1</title>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 15:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Wulf Mirko Weinreich: Hallo Wulf Mirko, freue mich sehr &#252;ber deinen Kommentar - obwohl ich auch erst etwas &quot;erschrocken&quot; war, weil ich dich als Autor von &quot;Integrale Psychotherapie&quot; und profunden Kenner der Materie sehr sch&#228;tze und dann kam gleich der Gedanke auf &quot;oho, hoffentlich habe ich, Markus, da keinen Quatsch verzapft&quot;. (und wenn w&#252;rde ich es gerne wissen, ich lerne gerne dazu!)

Deine Gedanken zum &quot;gedanklichen Erschaffen von Wirklichkeit&quot; und den Bewusstseinszust&#228;nden finde ich sehr anregend und ich teile sie. Wenn ich die &quot;Wunschdenker&quot; richtig verstanden habe, sind sie sich des &quot;subtilen&quot; Bereichs (und der Wichtigkeit) ja durchaus bewusst - und verwenden diesen ja teilweise auch (s. z.B. die Silva Mind Methode u.&#228;.), legen Wert auf die Einbeziehung von Bildern, Gef&#252;hlen, Visionen, Trancezust&#228;nden etc. 
Der Punkt f&#252;r mich ist, dass ich in diesem Bewusstseinszustand normalerweise wenig(er) Kontrolle dar&#252;ber habe was &quot;hochkommt&quot; (je tiefer, je weniger) - was dann eben weniger &quot;Erschaffung von Wirklichkeit&quot; ist - sondern oft eher &quot;Kl&#228;rung&quot; oder &quot;Zu- oder Loslassen&quot;. Das bewusste &quot;Steuern von Gef&#252;hlen&quot; bleibt meiner Meinung nach eben zu &quot;oberfl&#228;chlich&quot; und wird daher auch die Realit&#228;t nicht wirklich kratzen.

Eine Frage: Was meinst du mit &quot;geistiger Blaupause&quot;? Eine Art &quot;innerer seelischer Fahrplan&quot;, dem man auch mit noch so viel Wunschdenken nicht &quot;entkommt&quot;, oder etwas ganz anderes?

Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en
Markus Sikor</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wulf Mirko Weinreich: Hallo Wulf Mirko, freue mich sehr &#252;ber deinen Kommentar &#8211; obwohl ich auch erst etwas &#8222;erschrocken&#8220; war, weil ich dich als Autor von &#8222;Integrale Psychotherapie&#8220; und profunden Kenner der Materie sehr sch&#228;tze und dann kam gleich der Gedanke auf &#8222;oho, hoffentlich habe ich, Markus, da keinen Quatsch verzapft&#8220;. (und wenn w&#252;rde ich es gerne wissen, ich lerne gerne dazu!)</p>
<p>Deine Gedanken zum &#8222;gedanklichen Erschaffen von Wirklichkeit&#8220; und den Bewusstseinszust&#228;nden finde ich sehr anregend und ich teile sie. Wenn ich die &#8222;Wunschdenker&#8220; richtig verstanden habe, sind sie sich des &#8222;subtilen&#8220; Bereichs (und der Wichtigkeit) ja durchaus bewusst &#8211; und verwenden diesen ja teilweise auch (s. z.B. die Silva Mind Methode u.&#228;.), legen Wert auf die Einbeziehung von Bildern, Gef&#252;hlen, Visionen, Trancezust&#228;nden etc.<br />
Der Punkt f&#252;r mich ist, dass ich in diesem Bewusstseinszustand normalerweise wenig(er) Kontrolle dar&#252;ber habe was &#8222;hochkommt&#8220; (je tiefer, je weniger) &#8211; was dann eben weniger &#8222;Erschaffung von Wirklichkeit&#8220; ist &#8211; sondern oft eher &#8222;Kl&#228;rung&#8220; oder &#8222;Zu- oder Loslassen&#8220;. Das bewusste &#8222;Steuern von Gef&#252;hlen&#8220; bleibt meiner Meinung nach eben zu &#8222;oberfl&#228;chlich&#8220; und wird daher auch die Realit&#228;t nicht wirklich kratzen.</p>
<p>Eine Frage: Was meinst du mit &#8222;geistiger Blaupause&#8220;? Eine Art &#8222;innerer seelischer Fahrplan&#8220;, dem man auch mit noch so viel Wunschdenken nicht &#8222;entkommt&#8220;, oder etwas ganz anderes?</p>
<p>Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Markus Sikor</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wulf Mirko Weinreich</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>Wulf Mirko Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 12:07:39 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;n, da&#223; jemand &quot;positiv denken&quot; mal mit Wilbers 4 Quadranten zusammenbringt. Ich hatte mir bisher noch nicht die M&#252;he gemacht, &#252;ber dieses Thema nachzudenken. Wenn ich aber nun schon mal dabei bin - was ist, wenn das &quot;Kreieren&quot; auch noch zus&#228;tzlich den feinstofflich- (und - weil dort die Quadranten transparent werden) transpersonalen Zustand braucht? Oder vielleicht sogar nur dann funktioniert, wenn es ganz aus einem subtilen Zustand kommt bzw. der Wunsch der dortigen geistigen Blaupause wenigstens nicht widerspricht? Bisher gehen wir ja immer davon aus, da&#223; das alles im grobstofflichen Zustand klappt. Von allen Menschen, von denen behauptet wird, da&#223; sie so etwas wirklich konnten (Sai Baba, Yogananda, irgendwelche Schamanen, etc.) ist bekannt, da&#223; sie in diesen Momenten eben NICHT im normalen grobstofflichen Wachbewu&#223;tsein sind. Also nehme ich mal an, da&#223; eine Kreation am ehesten gelingt, wenn die 4 grobstofflichen Quadranten in Einklang mit der feinstofflichen Blaupause sind. (Den kausalen Zustand k&#246;nnen wir getrost vernachl&#228;ssigen, weil dieser ja per definitionem leer ist und positiv denken ja etwas sehr konkretes ist).

Herzlich 

Wulf Mirko</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;n, da&#223; jemand &#8222;positiv denken&#8220; mal mit Wilbers 4 Quadranten zusammenbringt. Ich hatte mir bisher noch nicht die M&#252;he gemacht, &#252;ber dieses Thema nachzudenken. Wenn ich aber nun schon mal dabei bin &#8211; was ist, wenn das &#8222;Kreieren&#8220; auch noch zus&#228;tzlich den feinstofflich- (und &#8211; weil dort die Quadranten transparent werden) transpersonalen Zustand braucht? Oder vielleicht sogar nur dann funktioniert, wenn es ganz aus einem subtilen Zustand kommt bzw. der Wunsch der dortigen geistigen Blaupause wenigstens nicht widerspricht? Bisher gehen wir ja immer davon aus, da&#223; das alles im grobstofflichen Zustand klappt. Von allen Menschen, von denen behauptet wird, da&#223; sie so etwas wirklich konnten (Sai Baba, Yogananda, irgendwelche Schamanen, etc.) ist bekannt, da&#223; sie in diesen Momenten eben NICHT im normalen grobstofflichen Wachbewu&#223;tsein sind. Also nehme ich mal an, da&#223; eine Kreation am ehesten gelingt, wenn die 4 grobstofflichen Quadranten in Einklang mit der feinstofflichen Blaupause sind. (Den kausalen Zustand k&#246;nnen wir getrost vernachl&#228;ssigen, weil dieser ja per definitionem leer ist und positiv denken ja etwas sehr konkretes ist).</p>
<p>Herzlich </p>
<p>Wulf Mirko</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: j :: Re: - Glück und Geld? :: May :: 2008</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>j :: Re: - Glück und Geld? :: May :: 2008</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 14:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] geldas Geld existiert ja nur virtuell. Bill Gates mag zwar 20 &gt; Fantastilliarden Barverm&#246;gen haben, die erlauben es ihm aber auch &gt; nicht, sich jeden Wunsch zu erf&#252;llen. W&#252;rde er jetzt hergehen und &gt; beispielsweise jedem Amerikaner einen HD-DVD-Player kaufen wollen, &gt; ginge das solange, bis die Lagerbest&#228;nde weg sind. Danach muss er &gt; erst mal in wesentlich teurere Produktionskapazit&#228;ten investieren. Das Geld w&#252;rde nicht nur *virtuell* existieren sondern m&#252;sste auf der anderen Seite durch Steueraufkommen refinanziert werden. Das wiederum bewerkstelligt man dadurch das man endlich diverse immer noch vorhandene Steuerschlupfl&#246;cher stopft und Subventionen abschafft und die Unternehmen, besonders die gro&#223;en Konzerne, endlich einmal gem&#228;&#223; ihrer Einnahmen und finanziellen M&#246;glichkeiten heranzieht. Eine Inflation ist btw. nicht zu bef&#252;rchten da die meisten Leute sich wohl trotzdem einen Job suchen w&#252;rden, sei es weil sie mehr Geld zur Verf&#252;gung haben wollen, sei es weil sie eine sinnvolle Besch&#228;ftigung wollen. Klar die ganzen miesen Jobs, schlechte Arbeitsbedingungen und Co. w&#228;ren dann nicht mehr m&#246;glich, weil keiner mehr derartige Arbeit annehmen w&#252;rde, da einfach keine finanzielle Abh&#228;ngigkeit mehr bestehen w&#252;rde. Gr&#252;&#223;e Sturmkind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] geldas Geld existiert ja nur virtuell. Bill Gates mag zwar 20 &gt; Fantastilliarden Barverm&#246;gen haben, die erlauben es ihm aber auch &gt; nicht, sich jeden Wunsch zu erf&#252;llen. W&#252;rde er jetzt hergehen und &gt; beispielsweise jedem Amerikaner einen HD-DVD-Player kaufen wollen, &gt; ginge das solange, bis die Lagerbest&#228;nde weg sind. Danach muss er &gt; erst mal in wesentlich teurere Produktionskapazit&#228;ten investieren. Das Geld w&#252;rde nicht nur *virtuell* existieren sondern m&#252;sste auf der anderen Seite durch Steueraufkommen refinanziert werden. Das wiederum bewerkstelligt man dadurch das man endlich diverse immer noch vorhandene Steuerschlupfl&#246;cher stopft und Subventionen abschafft und die Unternehmen, besonders die gro&#223;en Konzerne, endlich einmal gem&#228;&#223; ihrer Einnahmen und finanziellen M&#246;glichkeiten heranzieht. Eine Inflation ist btw. nicht zu bef&#252;rchten da die meisten Leute sich wohl trotzdem einen Job suchen w&#252;rden, sei es weil sie mehr Geld zur Verf&#252;gung haben wollen, sei es weil sie eine sinnvolle Besch&#228;ftigung wollen. Klar die ganzen miesen Jobs, schlechte Arbeitsbedingungen und Co. w&#228;ren dann nicht mehr m&#246;glich, weil keiner mehr derartige Arbeit annehmen w&#252;rde, da einfach keine finanzielle Abh&#228;ngigkeit mehr bestehen w&#252;rde. Gr&#252;&#223;e Sturmkind [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 05:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Markus,
da muss ich zustimmen. Gerade die Herausforderung, dass es nicht direkt so funktioniert, wie ich will, sorgt f&#252;r den Kontrast, durch den ich &#252;berhaupt merke, dass etwas passiert. Ich erinnere mich da an Alan Watts, der diesen Punkt mit der Vorstellung illustriert, man k&#246;nne tr&#228;umen was man wolle. Und nachdem man das getan habe, sich all seine W&#252;nsche und Phantasien ertr&#228;umt habe, w&#252;nsche man sich, dass etwas nicht so passiere, wie man es wollte. Man sehne sich nach einer &#220;berraschung. Und genau so k&#246;nnte es eigentlich sein... ergibt f&#252;r mich wenigstens Sinn, denn zu spielen und zu tanzen, kreativ nach neuen L&#246;sungen zu forschen, ist wohl das, was einem am ehesten einf&#228;llt, wenn es nichts &quot;notwendiges&quot;, d.h. Angst besetztes zu tun gibt.
Auch im rechten oberen Quadranten gibt es &#252;brigens ein Korrelat zur Resonanz. Du hast sich schon von den Spiegelneuronen geh&#246;rt, oder? Sie sind sowohl aktiv, wenn ich z.B. w&#252;tend bin, wie wenn du w&#252;tend bist und ich dein Gesicht sehen oder deine Stimme h&#246;ren kann. Sie simulieren quasi das Gef&#252;hl, was der andere haben muss, basierend auf dem, was er kommuniziert, verbal, durch Gestik und durch Mimik. Wenn ich empathisch bin, ist meine Aufmerksamkeit auf dem, was meine Spiegelneuronen simulieren. Ich sehe ihre Aktivit&#228;t als Bindeglied und Korrelat f&#252;r das, was im linken unteren Quadranten &quot;mutual understanding&quot; genannt wird.
Interessant finde ich &#252;brigens noch, dass die Spiegelneuronen blockiert sind, wenn Stress im Spiel ist. Je mehr Stress im Spiel, desto weniger Empathie, weniger Resonanz ist m&#246;glich. Abgesehen davon ist mein Verst&#228;ndnis deiner Emotionen auch darauf beschr&#228;nkt, wie gut ich meine eigenen kenne und benennen kann. Ansonsten simulieren mir meine Spiegelneuronen etwas, was ich in mir selbst nicht benennen kann.
Das hei&#223;t, auch im rechten oberen Quadranten kann man Beobachtungen machen, die den Aussagen der linken entsprechen. Das hei&#223;t aber nicht, dass man das eine auf das andere reduzieren kann. Die Formulierung &quot;Die Gedanken erschaffen die Realit&#228;t&quot; hat immer noch nur in den linken Quadranten G&#252;ltigkeit.
Gru&#223;
Niklas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,<br />
da muss ich zustimmen. Gerade die Herausforderung, dass es nicht direkt so funktioniert, wie ich will, sorgt f&#252;r den Kontrast, durch den ich &#252;berhaupt merke, dass etwas passiert. Ich erinnere mich da an Alan Watts, der diesen Punkt mit der Vorstellung illustriert, man k&#246;nne tr&#228;umen was man wolle. Und nachdem man das getan habe, sich all seine W&#252;nsche und Phantasien ertr&#228;umt habe, w&#252;nsche man sich, dass etwas nicht so passiere, wie man es wollte. Man sehne sich nach einer &#220;berraschung. Und genau so k&#246;nnte es eigentlich sein&#8230; ergibt f&#252;r mich wenigstens Sinn, denn zu spielen und zu tanzen, kreativ nach neuen L&#246;sungen zu forschen, ist wohl das, was einem am ehesten einf&#228;llt, wenn es nichts &#8222;notwendiges&#8220;, d.h. Angst besetztes zu tun gibt.<br />
Auch im rechten oberen Quadranten gibt es &#252;brigens ein Korrelat zur Resonanz. Du hast sich schon von den Spiegelneuronen geh&#246;rt, oder? Sie sind sowohl aktiv, wenn ich z.B. w&#252;tend bin, wie wenn du w&#252;tend bist und ich dein Gesicht sehen oder deine Stimme h&#246;ren kann. Sie simulieren quasi das Gef&#252;hl, was der andere haben muss, basierend auf dem, was er kommuniziert, verbal, durch Gestik und durch Mimik. Wenn ich empathisch bin, ist meine Aufmerksamkeit auf dem, was meine Spiegelneuronen simulieren. Ich sehe ihre Aktivit&#228;t als Bindeglied und Korrelat f&#252;r das, was im linken unteren Quadranten &#8222;mutual understanding&#8220; genannt wird.<br />
Interessant finde ich &#252;brigens noch, dass die Spiegelneuronen blockiert sind, wenn Stress im Spiel ist. Je mehr Stress im Spiel, desto weniger Empathie, weniger Resonanz ist m&#246;glich. Abgesehen davon ist mein Verst&#228;ndnis deiner Emotionen auch darauf beschr&#228;nkt, wie gut ich meine eigenen kenne und benennen kann. Ansonsten simulieren mir meine Spiegelneuronen etwas, was ich in mir selbst nicht benennen kann.<br />
Das hei&#223;t, auch im rechten oberen Quadranten kann man Beobachtungen machen, die den Aussagen der linken entsprechen. Das hei&#223;t aber nicht, dass man das eine auf das andere reduzieren kann. Die Formulierung &#8222;Die Gedanken erschaffen die Realit&#228;t&#8220; hat immer noch nur in den linken Quadranten G&#252;ltigkeit.<br />
Gru&#223;<br />
Niklas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 04:46:19 +0000</pubDate>
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		<description>Niklas &#187; 
Hallo Niklas,
freut mich, wenn dich der Beitrag angeregt hat. Gerade f&#252;r das Thema &quot;Gedanken erschaffen eine Situation&quot;, dass du ansprichst, finde ich die Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit &quot;integralem Wissen&quot; sehr hilfreich. Denn nat&#252;rlich haben Gedanken (mit den verbundenen Gef&#252;hlen) einen Einfluss auf das, was in den &quot;linken Quadranten&quot; passiert - einfach, weil dort alles subjektive, innerliche abl&#228;uft. Und es ist denke ich unzweifelhaft, dass ich z.B. mit meiner Partnerin auf einer emotionalen Ebene in &quot;Resonanz&quot; stehe (allerdings muss man mit diese Begriff aufpassen, der wird auch gerne &quot;new-age&quot;-m&#228;&#223;ig &#252;berfrachtet), d.h. sie merkt sehr schnell wie es mir geht und reagiert darauf - also &quot;schaffe&quot; (besser: beeinflusse) ich die Gespr&#228;chssituation.
V&#246;llig anders sieht dies nat&#252;rlich in den &quot;rechten Quadranten&quot; aus, einem Stein ist so was von egal, was ich &#252;ber ihn denke ;o) Und die behaupteten Versuche, Materie durch Gedanken direkt zu beeinflussen, na ja, es mag m&#246;glich sein, aber der hiebfeste Nachweis steht meines Wissens noch aus. Und &#252;berhaupt, warum sollte man das wollen? 
Das ist f&#252;r mich das Hauptargument gegen dieses &quot;Ich-denke-also-erschaffe-Ich&quot;-Thema: Meine Partnerin tut NICHT immer das, was ich denke, dass sie tun sollte. Gerade liegt doch die spannende Spielwiese meines und ihres &quot;Egos&quot;, der gemeinsame Tanz im Menschsein - da ist die Beeinflussung von Materie nun wirklich langweilig dagegen, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niklas &raquo;<br />
Hallo Niklas,<br />
freut mich, wenn dich der Beitrag angeregt hat. Gerade f&#252;r das Thema &#8222;Gedanken erschaffen eine Situation&#8220;, dass du ansprichst, finde ich die Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit &#8222;integralem Wissen&#8220; sehr hilfreich. Denn nat&#252;rlich haben Gedanken (mit den verbundenen Gef&#252;hlen) einen Einfluss auf das, was in den &#8222;linken Quadranten&#8220; passiert &#8211; einfach, weil dort alles subjektive, innerliche abl&#228;uft. Und es ist denke ich unzweifelhaft, dass ich z.B. mit meiner Partnerin auf einer emotionalen Ebene in &#8222;Resonanz&#8220; stehe (allerdings muss man mit diese Begriff aufpassen, der wird auch gerne &#8222;new-age&#8220;-m&#228;&#223;ig &#252;berfrachtet), d.h. sie merkt sehr schnell wie es mir geht und reagiert darauf &#8211; also &#8222;schaffe&#8220; (besser: beeinflusse) ich die Gespr&#228;chssituation.<br />
V&#246;llig anders sieht dies nat&#252;rlich in den &#8222;rechten Quadranten&#8220; aus, einem Stein ist so was von egal, was ich &#252;ber ihn denke ;o) Und die behaupteten Versuche, Materie durch Gedanken direkt zu beeinflussen, na ja, es mag m&#246;glich sein, aber der hiebfeste Nachweis steht meines Wissens noch aus. Und &#252;berhaupt, warum sollte man das wollen?<br />
Das ist f&#252;r mich das Hauptargument gegen dieses &#8222;Ich-denke-also-erschaffe-Ich&#8220;-Thema: Meine Partnerin tut NICHT immer das, was ich denke, dass sie tun sollte. Gerade liegt doch die spannende Spielwiese meines und ihres &#8222;Egos&#8220;, der gemeinsame Tanz im Menschsein &#8211; da ist die Beeinflussung von Materie nun wirklich langweilig dagegen, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 06:19:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstndigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/#comment-112</guid>
		<description>Yeah, sexy! :-D Mir geht es auch wie dir, die Fremdw&#246;rter kl&#228;ren sich erst so nach und nach. Und f&#252;r den Nutzen von Integral geht es zun&#228;chst auch ohne.
Zur New-Age-The-Secret-Bleep-Auffassung: Ich wohne momentan mit einem P&#228;rchen, von denen vor allem er immer wieder davon spricht, dass man eine Situation mit seinen Gedanken und seiner Aufmerksamkeit erschafft. Und wenn man sich dann engagiert und &quot;committed&quot; ist, unterst&#252;tzt einen das Universum in dem was man will. Mir geht die Terminologie ziemlich auf die Nerven. Hat auch f&#252;r mich eine Menge mit magischem Denken und der Hoffnung darauf, GENAU das zu bekommen, was man sich vorstellt, zu tun. Das an sich ist ja verst&#228;ndlich, ich hab damit ja auch experimentiert, als ich j&#252;nger war. Aber es ist wie gesagt nur die &quot;viertel&quot;-Wahrheit und l&#228;sst vor allem die intersubjektive und systemische Perspektive vollkommen raus. Und dann merkt man eben nicht, dass man es da mit kulturellen Irrt&#252;mern oder Beschr&#228;nkungen durch Institutionen zu tun hat, statt mit Gedankenblockaden. Wie weit kann uns das bitte bringen? Abgesehen davon verpasst man beim Fokus auf ein Resultat auch die wundersch&#246;nen Wachstumsm&#246;glichkeiten und Gelegenheiten f&#252;r Kreativit&#228;t, die einem die Nicht-Erf&#252;llung der eigenen W&#252;nsche bietet. Darauf will ich nun echt nicht verzichten.

Um die Geldfragen k&#252;mmer ich mich mal. Danke f&#252;r die Anregung, ich merk, dass da was zum Bearbeiten ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, sexy! <img src='http://www.markus-sikor.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Mir geht es auch wie dir, die Fremdw&#246;rter kl&#228;ren sich erst so nach und nach. Und f&#252;r den Nutzen von Integral geht es zun&#228;chst auch ohne.<br />
Zur New-Age-The-Secret-Bleep-Auffassung: Ich wohne momentan mit einem P&#228;rchen, von denen vor allem er immer wieder davon spricht, dass man eine Situation mit seinen Gedanken und seiner Aufmerksamkeit erschafft. Und wenn man sich dann engagiert und &#8222;committed&#8220; ist, unterst&#252;tzt einen das Universum in dem was man will. Mir geht die Terminologie ziemlich auf die Nerven. Hat auch f&#252;r mich eine Menge mit magischem Denken und der Hoffnung darauf, GENAU das zu bekommen, was man sich vorstellt, zu tun. Das an sich ist ja verst&#228;ndlich, ich hab damit ja auch experimentiert, als ich j&#252;nger war. Aber es ist wie gesagt nur die &#8222;viertel&#8220;-Wahrheit und l&#228;sst vor allem die intersubjektive und systemische Perspektive vollkommen raus. Und dann merkt man eben nicht, dass man es da mit kulturellen Irrt&#252;mern oder Beschr&#228;nkungen durch Institutionen zu tun hat, statt mit Gedankenblockaden. Wie weit kann uns das bitte bringen? Abgesehen davon verpasst man beim Fokus auf ein Resultat auch die wundersch&#246;nen Wachstumsm&#246;glichkeiten und Gelegenheiten f&#252;r Kreativit&#228;t, die einem die Nicht-Erf&#252;llung der eigenen W&#252;nsche bietet. Darauf will ich nun echt nicht verzichten.</p>
<p>Um die Geldfragen k&#252;mmer ich mich mal. Danke f&#252;r die Anregung, ich merk, dass da was zum Bearbeiten ist&#8230;</p>
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