Seminare statt bloggen…

Gepostet am Jun 23, 2008 in Gewaltfreie Kommunikation | 1 Kommentar

ist seit ein paar Wochen bei uns angesagt. Bei wöchentlich einem Training und zwischendurch noch Beratungen und Mediationen bleibt nicht viel Zeit für´s Schreiben, leider.

Mit Seminaren geht´s auch übermorgen weiter bei einem Inhouse-Training in Hamburg, daher hier nur kurz ein aktueller Hinweis.

Wer Zeit und Lust hat auf ein spezielles Abenteuer, es sind noch wenige Plätze frei für das Intensivtraining Gewaltfreie Kommunikation (Marshall Rosenberg)

Radikale Ehrlichkeit – Tiefe Empathie“ (Vorkenntnisse erforderlich).

Termin: 7. – 11. Juli im Seminarzentrum Linderhof.

1 Antwort : “Seminare statt bloggen…”

  1. Zum Thema http://www.institut-sikor.de/nvc/nvc_intensiv.htm bietet sich unbedingt ein Blick auf unser Weblog htp://syncommmanagement.wordpress.com an, wozu wir sehr herzlich einladen.

    Gewaltfreie Kommunikation – Chance und Herausforderung gleichermaßen, sowohl was Gewalt betrifft, als auch die Kommunikation. Gewaltfrei impliziert ja zunächst die (Vorstellung von) Gewalt, um sie anschließend davon zu befreien – was in sich schon das Thema Kommunikation und somit das Bewusstsein darüber, was Kommunikation „eigentlich“ IST, in den Mittelpunkt stellt.

    Als System-Ent-Wickler im und für das Management, welches ganz losgelöst von wirtschaftlichen Prozessen (verstanden) sein kann, stehen wir für wirklich Neues: die unmittelbare und direkte Umsetzung der Erkenntnisse aus Wissenschaft und Spiritualität.

    Wir führen Themen zusammen und zeigen Verbindungen auf, welche in dieser Art bislang zu wenig Fokus haben. Eins dieser Themen ist das Empfinden von Gewalt (in der Kommunikation und sensorischen sowie kognitiven Wahrnehmung) bei hochsensitiven Menschen, wie Indigos sie repräsentieren.

    Weil dieses Thema noch immer ein Randthema ist, kaum publiziert wird und weitgehend togeschwiegen, existiert darüber kaum hinreichende Kenntnis: Energie folgt der Aufmerksamkeit, eine glasklare „Erklärung“ für (gesellschaftliche) Prozesse und „Phänomene“ wie Aufmerksamkeitsdefizit oder auch Hyperaktivität.

    Harmonische, nicht gewaltfreie(!), Kommunikation ist sich selbst bewusst. Sie ist sich im Klaren darüber, wie Energie wirkt. Worte sind Schwingungen = Energie. Wir kennen das aus der Sprachtherapie…

    Im 21. Jahrhundert stehen wir vor einer Herausforderung: Wir können das Neue nicht mit alten Methoden bewältigen. Das fängt bei der Kommunikation an und hört bei der Kommunikation auf. Prozessbewusstsein und Prozessverständnis sind die Schlüssel, mit denen wir in der Lage sind, uns während desssen, was wir tun, neu zu erschaffen.

    Mit meinen herzlichsten Grüßen

    Tobias Jobst
    Syncomm Managemententwicklung

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