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	<title>Markus Sikor - Mediation, Training, Gewaltfreie Kommunikation &#187; Literatur</title>
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		<title>Konfliktkosten und -gewinne in Organisationen &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein gern angef&#252;hrtes Argument f&#252;r Mediation in Organisationen sind die durch Konflikte verursachten Kosten, die man vermeiden k&#246;nne. Der Begriff &#8222;Konfliktkosten&#8220; ist dabei an sich falsch, betriebswirtschaftlich sind Kosten Ausgaben f&#252;r die in der Produktion eingesetzten Ressourcen. Niemand kauft Konflikte ein&#8230; es m&#252;sste daher eher Konflikteinbu&#223;en hei&#223;en, aber egal, es klingt eing&#228;ngig und so bleibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gern angef&#252;hrtes Argument f&#252;r Mediation in Organisationen sind die durch Konflikte verursachten Kosten, die man vermeiden k&#246;nne. Der Begriff &#8222;Konfliktkosten&#8220; ist dabei an sich falsch, betriebswirtschaftlich sind <a id="aptureLink_o33giEklkN" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten">Kosten</a> Ausgaben f&#252;r die in der Produktion eingesetzten Ressourcen. Niemand kauft Konflikte ein&#8230; es m&#252;sste daher eher Konflikteinbu&#223;en hei&#223;en, aber egal, es klingt eing&#228;ngig und so bleibe ich beim Begriff Konfliktkosten.</p>
<p>Ich m&#246;chte hier einerseits einen &#220;berblick &#252;ber die mir bekannten deutschsprachigen Studien zu diesem Thema bieten, und zum anderen die Diskussion dar&#252;ber anregen. Vor allem Berater und Mediatoren behaupten ja gerne, &#8222;Konflikte haben einen Sinn&#8220;.  Kann es sein, dass Konflikte nicht nur unerw&#252;nschte Einbu&#223;en &#8222;produzieren&#8220;, sondern auch &#8222;Gewinne&#8220;? Aber erst mal zu den Konfliktkosten in Unternehmen&#8230;<span id="more-979"></span></p>
<h4>Was kosten Konflikte?</h4>
<p>Hier ein &#220;berblick &#252;ber Konfliktkostenstudien, die ich im Web gefunden habe:</p>
<h5><span style="text-decoration: underline;"><a id="aptureLink_KmGylqXs9U" href="http://www.bmev.de/fileadmin/downloads/spektrum/sonderdruck_konfliktkosten.pdf">Konflikte kosten Unternehmen Geld –  aber wieviel?</a></span></h5>
<p>Dr. Detlev Berning, 2006</p>
<p>Detlev Berning berechnet Konfliktkosten anhand zweier Beispiele aus seiner Beratungst&#228;tigkeit, einmal den Fall einer Anwaltssoziet&#228;t mit vier Partnern  und den Fall eines mittelst&#228;ndischen IT-Unternehmens. Obwohl die Zahlen statistisch ohne allgemeine Aussagekraft sind und sich nicht auf andere Unternehmen &#252;bertragen lassen, ist diese Studie spannend, weil sie einen unvermittelten Einblick in die Auswirkungen der unbearbeiteten Konflikte  bietet.</p>
<p>So sinken bspw. die Ums&#228;tze der vier Anwaltspartner konfliktbedingt von 1.2 Mio. Euro auf 1 Mio. Euro, d.h. um 17%! Zusammen mit den konfliktbedingtem Anstieg der Personal- und anderer Kosten kommt der Autor auf gesch&#228;tzte <strong>Konfliktkosten von 280.000 Euro</strong>. Der Gewinn der Anw&#228;lte sank dementsprechend im Jahr 2004 von &#252;ber 400.000 Euro auf knapp 140.000 Euro. Da keine Konfliktkl&#228;rung stattfand (auch keine Mediation) haben sich die Partner mittlerweile getrennt und zwei neue Praxen er&#246;ffnet. Ohne Frage hat dies weitere negative finanzielle Auswirkungen, man denke an den Vertrauensverlust bei Mandanten, an die gestiegenen Kosten durch zwei neue B&#252;ros etc.</p>
<h5><a id="aptureLink_5gfxfeKpKV" href="http://www.wkw.at/docextern/ubit/wirtschaftsmediatoren/Studie_Konfliktkosten.pdf">„Neue  Wege der Ergebnisverbesserung“, Qualitative Studie zur  betriebswirtschaftlichen Erfassung von Konfliktkosten</a></h5>
<p>ExpertGroup Wirtschaftsmediation &#214;sterreich, 2006</p>
<p>Die Studie hat eine sehr kleine Datenbasis mit 15 befragten  Unternehmen. Die Mehrzahl der Unternehmen vermutetet ein  Einsparpotential durch einen positiven Umgang mit Konflikten zwischen  40,- und 1400,- Euro (pro Mitarbeiter/Jahr). Ergebnis: Die AutorInnen  sehen ein <strong>durchschnittliches  Einsparpotential von 19% </strong>auf Basis  der jeweiligen Kostenbasis.</p>
<h5><a id="aptureLink_RJf1osOag1" href="http://www.support-to-success.at/pdf/Konflikte%20und%20Konfliktkosten%20in%20Unternehmen.pdf">Konflikte  und Konfliktkosten in Unternehmen</a></h5>
<p>Brigitte  Hiersche, 2003</p>
<p>Dies ist eine kleine Studie zum Thema  Konfliktkosten und Mediation. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis: &#8222;Bei   den  erhobenen Ergebnissen wird  angegeben,  dass etwa  21 %  der  Arbeitszeit  durch  ungel&#246;ste  Konflikte  verloren  geht.  Es  ergeben   sich dadurch  <strong>Kosten  von  7.360 Euro pro  Arbeitnehmer</strong>,   alleine  durch  diesen Umstand. Bei einem Unternehmen mit etwa 100  Mitarbeitern ergibt dies eine Summe von 736.000.&#8220; (S. 13, Konflikte und  Konfliktkosten in Unternehmen, Brigitte Hiersche, 2003)</p>
<h5><a id="aptureLink_gbfO0M3u00" href="http://www.konfliktkultur.com/Artikel/Endbericht_Wirtschaftsmediation.pdf">Wirtschaftsmediation  f&#252;r Klein- und Mittelunternehmen,</a></h5>
<p>Bundesministerium  f&#252;r Wirtschaft und Arbeit, &#214;sterreich, 2005</p>
<p>Die Studie &#8220;  Wirtschaftsmediation f&#252;r Klein- und Mittelunternehmen&#8220; st&#252;tzt sich auf  die Angaben von 980 Unternehmen. Dabei stehen hier nicht direkt die  Konfliktkosten im Mittelpunkt, die Studie gibt einen interessanten &#220;berblick &#252;ber den Einsatz der Wirtschaftsmediation bei Klein- und mittelst&#228;ndischen  Unternehmen. Interessant ist auch der kritische Blick  auf die &#220;bertragung &#8222;amerikanischer Verh&#228;lntisse&#8220; f&#252;r die Mediation auf  europ&#228;ische L&#228;nder.</p>
<h5><a id="aptureLink_oiCIKUHi06" href="http://www.kpmg.de/Presse/14276.htm">Konfliktkostenstudie, Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen</a></h5>
<p>KPMG, 2009</p>
<p>In dieser Studie wurden die Antworten von 111  Unternehmen ausgewertet. Es bietet damit die bisher verl&#228;&#223;lichste Datenbasis. KPMG findet neun Konfliktkostenbereiche, die sich zusammenfassen lassen im &#8222;Circle of conflikt&#8220; von &#8222;Person&#8220;, &#8222;Team&#8220; und &#8222;Organisation&#8220;. In allen drei Bereichen entstehen durch Konflikte ungeplante Einbu&#223;en in unterschiedlicher H&#246;he. Die meisten Unternehmen tun sich schwer, konkrete Zahlen zu nennen. &#8220; Am teuersten sind laut Umfrage gescheiterte und verschleppte Projekte: <strong>Jeder zweite Befragte gibt daf&#252;r ungeplant pro Jahr mindestens 50.000 Euro aus; jeder zehnte sogar &#252;ber 500.000 Euro</strong>.&#8220; (S.7, Konfliktkostenstudie, KPMG, 2009).</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p>• Zehn bis 15 Prozent der Arbeitszeit in jedem Unternehmen werden f&#252;r Konflikt-<br />
bew&#228;ltigung verbraucht.<br />
• 30 bis 50 Prozent der w&#246;chentlichen Arbeitszeit von F&#252;hrungskr&#228;ften werden<br />
direkt oder indirekt mit Reibungsverlusten, Konflikten oder Konfliktfolgen verbracht.<br />
• Fehlzeiten aufgrund betrieblicher &#196;ngste und Mobbing am Arbeitsplatz belasten<br />
Unternehmen j&#228;hrlich mit ca. 30 Milliarden Euro.<br />
• Die Kosten pro Mobbingfall betragen im Durchschnitt 60.000 Euro.<br />
• Fluktuationskosten, Abfindungszahlungen, Gesundheitskosten aufgrund inner-<br />
betrieblicher Konflikte belasten Unternehmen j&#228;hrlich mit mehreren Milliarden<br />
Euro.<br />
• Ein Prozent der Mitarbeiterkosten p. a. gehen f&#252;r unverarbeitete Konflikte verloren.<br />
• Ca. 25 Prozent des Umsatzes h&#228;ngen von der Kommunikationsqualit&#228;t ab.</p>
<p>In Zusammenhang mit diesem Datenmaterial ist es nicht verwunderlich, dass die<br />
vorliegende Studie ein <strong>Reduktionspotenzial bei Konfliktkosten pro Jahr von min-<br />
destens 25 Prozent zeigt</strong>.</p>
<p>(S. 20, Konfliktkostenstudie, KPMG, 2009)</p>
<p>Konflikte verursachen vermeidbare Einbu&#223;en, das ist zweifellos richtig, wie diese Studien zeigen. Aber gibt es auch Konfliktgewinne? Dazu mehr im Teil 2 von &#8222;Konfliktkosten und -gewinne in Organisationen&#8220; in K&#252;rze in meinem Blog.</p>
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		<title>Kostenloses eBook, Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eBook &#8222;Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg &#8211; ein Instrument der Mediation&#8220; kann nach einer kostenlosen Registrierung  unter Active-Books heruntergeladen werden. Es ist die Magisterarbeit von Frau Heidelinde Schachinger, sie schreibt dazu: &#8222;Meine Arbeit habe ich in der Hoffnung geschrieben, Orientierung f&#252;r die Studenten der Mediation zu geben, die sich mit zwei Mediationskonzepten, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eBook &#8222;Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg &#8211;  ein Instrument der Mediation<strong>&#8220; </strong>kann nach einer kostenlosen Registrierung  unter <a href="http://www.active-books.de/start.html">Active-Books</a> heruntergeladen werden. Es ist die Magisterarbeit von Frau Heidelinde Schachinger, sie schreibt dazu:</p>
<p>&#8222;Meine Arbeit habe ich in der Hoffnung geschrieben, Orientierung f&#252;r die  Studenten der Mediation zu geben, die sich mit zwei Mediationskonzepten,  dem klassischen F&#252;nf-Phasen-Modell und dem Konzept Marshall B.  Rosenbergs, konfrontiert sehen und dieser beider Welten verstehen  wollen.&#8220;</p>
<p>Ich freue mich, dass sich jemand mit dieser Thematik befassst. Meiner Meinung nach unterscheiden sich die beiden Konzepte &#8222;Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation&#8220; und &#8222;Klassische Mediation nach dem F&#252;nf-Phasen-Modell&#8220; erheblich. Aber dazu sp&#228;ter mal mehr, jetzt les ich auch erst mal die Arbeit von Frau Schachinger&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die empathische Zivilisation, Jeremy Rifkin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialer Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade die &#8222;Die empathische Zivilisation&#8220; von Jeremin Rifkin . Das Buch hat sehr unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, von verhalten anerkennend (Suttgarter Zeitung) bis hin zu offen ablehnend oder polemisch (Die Welt, FAZ). Mich interessiert das Thema Empathie nat&#252;rlich berufsm&#228;&#223;ig, und eine &#8222;empathische Zivilsation&#8220; klingt in meinen Ohren erst mal sch&#246;n&#8230; zu sch&#246;n um wahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593385120?ie=UTF8&amp;tag=markussikor-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3593385120&quot;&gt;&lt;img  border=&quot;0&quot;  src=" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.institut-sikor.de/bilder/jeremy_rifkin.jpg" border="0" alt="Jeremy Rifkin, Die empathische  Zivilisation" width="105" height="160" /></a>ch lese gerade die &#8222;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593385120?ie=UTF8&amp;tag=markussikor-21">Die empathische Zivilisation</a>&#8220; von <a id="aptureLink_IKDLLaEMAx" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy%20Rifkin">Jeremin Rifkin</a> . Das Buch hat sehr unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, von verhalten anerkennend (<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2396731_0_1154_-kulturkritiker-jeremy-rifkin-empathie-ist-unser-aller-rettung.html">Suttgarter Zeitung</a>) bis hin zu offen ablehnend oder polemisch (<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article6476313/Seid-umschlungen-Milliarden.html">Die Welt</a>, <a href="http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E04DF9D4B9EF64ABCB70A122BF9BF0F7C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>). Mich interessiert das Thema Empathie nat&#252;rlich berufsm&#228;&#223;ig, und eine &#8222;empathische Zivilsation&#8220; klingt in meinen Ohren erst mal sch&#246;n&#8230; zu sch&#246;n um wahr zu sein?</p>
<p>Das erste Kapitel &#8222;Homo empathicus&#8220; hat mich auf jeden Fall gefesselt, die Beschreibung der &#8222;Geschichte der Menschheit, die nie erz&#228;hlt wurde&#8220; (also die Geschichte der Empathie) ist eing&#228;ngig und mit interessanten Beispielen beschrieben. Wer wei&#223; schon, dass selbst Ratten mitf&#252;hlend sind? Ja, sind sie, nachzulesen auf Seite 81. Mal sehen, wie es weitergeht, ich werde berichten&#8230;</p>
<p>Hat es jemand schon gelesen? Ich freue mich &#252;ber Kommentare.</p>
<p><img class=" iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf iydexlmotaveaivroymf" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=markussikor-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3593385120" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Empathie-L&#252;cke bei F&#252;hrungskr&#228;ften</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2009/02/11/empathie-luecke-bei-fuehrungskraeften/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Empathielücke]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Ph&#228;nomen der Empathie-L&#252;cke habe ich mich in “Die Empathie-L&#252;cke schlie&#223;en” befasst. Aus eigener Erfahrung als jemand, der h&#228;ufig Gruppen anleitet und f&#252;hrt, kann ich sagen, dass das Thema f&#252;r die Entwicklung meiner F&#252;hrungsf&#228;higkeit enorm wichtig war und ist. Empathie-L&#252;cken bei F&#252;hrungskr&#228;ften haben einen gravierenden Einfluss auf die Qualit&#228;t der Teamarbeit, das soziale Klima [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ph&#228;nomen der Empathie-L&#252;cke habe ich mich in “<a href="http://www.institut-sikor.de/blog/2009/01/29/die-empathie-luecke-schliessen-yes-you-can-o/">Die Empathie-L&#252;cke schlie&#223;en</a>” befasst. Aus eigener Erfahrung als jemand, der h&#228;ufig Gruppen anleitet und f&#252;hrt, kann ich sagen, dass das Thema f&#252;r die Entwicklung meiner F&#252;hrungsf&#228;higkeit enorm wichtig war und ist. Empathie-L&#252;cken bei F&#252;hrungskr&#228;ften haben einen gravierenden Einfluss auf die Qualit&#228;t der Teamarbeit, das soziale Klima und die Motivation der Mitarbeiter.</p>
<ul>
<li><strong>Eine Empathie-L&#252;cke wird oft mit F&#252;hrungsst&#228;rke verwechselt</strong>.<br />
Eine Empathie-L&#252;cke hat zur Folge, dass man die Gef&#252;hle und Bed&#252;rfnisse anderer Menschen unzureichend wahrnimmt. Dies f&#252;hrt zu einem “klar und entschieden” wirkendem Verhalten, dass tats&#228;chlich jedoch schlicht egoistisch ist und auf Kosten anderer Menschen geht. Ein derartiges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autokratie">autokratisches</a> F&#252;hrungsverhalten ist in Gruppen und Teams, die langfristig erfolgreich zusammenarbeiten sollen fehlt am Platz.</li>
<li><strong>F&#252;hrungskr&#228;fte mit einer Empathie-L&#252;cke scheinen oft erfolgreich</strong><br />
F&#252;hrungskr&#228;fte mit einer Empathie-L&#252;cke haben wenig Bedenken und Hemmnisse, ihre eigenen Interessen auf Kosten anderer durchzusetzen. Dies ist oft schneller und effizienter ist als eine Gruppen-Entscheidung, geht allerdings auf Kosten des sozialen Klimas. Hohe Mitarbeiterfluktuation und Krankenst&#228;nde, schwelende Konflikte und Mobbing sind typische Symptome f&#252;r derartige F&#252;hrungsweisen.</li>
</ul>
<p><span id="more-407"></span></p>
<ul>
<li><strong>Eine Empathie-L&#252;cke l&#228;sst sich trefflich ausnutzen</strong>.<br />
Eine Empathie-L&#252;cke bedeutet immer auch eine geringe Selbstwahrnehmung der eigenen Gef&#252;hle und Bed&#252;rfnisse. Deshalb sind F&#252;hrungskr&#228;fte bereit, &#252;ber alle gesunden Grenzen hinaus zu arbeiten. Ihnen droht &#220;berforderung bis hin zum Burn-Out. Solche Menschen lassen sich leicht (aus)nutzen und genie&#223;en dies auch noch &#8211; oder meinen, es zu genie&#223;en, bis ihr K&#246;rper ihnen sagt, dass Schluss ist. Die hohe <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/976/336825/text/">Burn-Out-Rate bei Lehrern</a> spricht hier B&#228;nde…</li>
<li><strong>Eine Empathie-L&#252;cke ist “unter M&#228;nnern” normal<br />
</strong>M&#228;nner weisen im Durchschnitt eine gr&#246;&#223;ere Empathie-L&#252;cke auf als Frauen, teils aufgrund ihrer genetischen/hormonellen Veranlagung, teils aufgrund ihrer m&#228;nnlichen Sozialisation. Aber auch Frauen werden sich dort wohl f&#252;hlen, wenn sie “m&#228;nnlich” zu f&#252;hren gelernt haben.  M&#228;nner/Frauen mit hohen Empathie-F&#228;higkeiten werden solche F&#252;hrungsstrukturen eher meiden, da sie sich dort nicht wohl f&#252;hlen. Empathie-schwache F&#252;hrungskr&#228;fte bleiben also weitgehend unter sich, das korrigierende Feedback fehlt.</li>
<li><strong>Empathie-L&#252;cken bleiben (zu) lange unbemerkt<br />
</strong>Eine Empathie-L&#252;cke bemerkt man nicht immer selbst, sondern meist durch R&#252;ckmeldung aus dem Umfeld – man sieht leichter den Splitter im Auge des anderen, als den eigenen Balken. Um Empathie-L&#252;cken bei F&#252;hrungskr&#228;ften entdecken und weiterentwickeln zu k&#246;nnen, bedarf es einer Organisationskultur die ehrliches Feedback f&#246;rdert. Der Inhaber einer Zahnarztpraxis meinte mal zu mir: “Ich versteht gar nicht, warum es woanders so viele Probleme gibt – hier sag ich klar, wie der Laden l&#228;uft und alle kommen damit klar, oder?”. Wobei er seine Zahnarzthelferin ansah, die beflissen nickte. Sie sah mir allerdings nicht so aus, als ob sie ihrem Chef uneingeschr&#228;nkt zustimmen wollte…</li>
</ul>
<h3>Empathie als F&#252;hrungsfaktor</h3>
<p>Ich w&#252;rde mir w&#252;nschen, dass F&#252;hrungskr&#228;fte das Thema ernst nehmen und ihre Empathie-L&#252;cken aktiv suchen und bearbeiten. Optimal w&#228;re, wenn die Unternehmenskultur ihre F&#252;hrungsriege dabei unterst&#252;tzt. Wenn es als Stigma gilt, “blinde Flecken” zu haben, guckt niemand gerne hin.<br />
<a href="http://www.knotenloesen.com/">Knotenl&#246;ser-Kollege</a> Thomas Stelling hat mich darauf hingewiesen, dass bspw. die Firma Nycomed Empathie als einen ihrer drei zentralen Unternehmenswerte bezeichnet:</p>
<blockquote><p>Courage, empathy, trust and motivation are our guiding values – whether we<br />
work in cross-functional teams within Nycomed or in cooperation with partners.</p></blockquote>
<p align="right">(aus der <a href="http://www.nycomed.com/nr/rdonlyres/ac73547f-c190-4f7e-a76b-c696adfb2858/0/nycomed_companybrochure2008_en.pdf">Unternehmensbrosch&#252;re von Nycomed</a>)</p>
<p>Organisationen brauchen F&#252;hrungskr&#228;fte mit “High-Quality-Empathie-F&#228;higkeiten” wenn sie Wert legen auf</p>
<ul>
<li>ein hohes Vertrauensniveau</li>
<li>intrinsisch hoch motivierte Mitarbeiter</li>
<li>eine aktive transparente Kommunikation</li>
<li>eine konsensorientierte Entscheidungsfindung</li>
<li>schnelle und effektive Kl&#228;rung von Spannungen und Konflikten</li>
<li>starke Synergie in Arbeitsteams</li>
</ul>
<h3>Was tun als F&#252;hrungskraft?</h3>
<ol>
<li><strong>Sich wiederholendes Feedback ernst nehmen</strong><br />
Eine M&#252;cke macht noch keinen Sommer, aber wenn ich zum f&#252;nften Mal h&#246;re, dass ich “dominant” wirke, dann kann es sein, dass ich mit einem unbewussten Verhaltensmuster (“Dominanz”) eigene Unsicherheiten, &#196;ngste etc. zu &#252;berspielen versuche, ein Hinweis auf eine eventuelle Empathie-L&#252;cke.</li>
<li><strong>Klare Situationen und Beobachtungen herausfinden<br />
</strong>Um die eigenen Empathie-L&#252;cken zu lokalisieren ist genaues, konkretes Feedback wichtig. Unter Dominanz kann man sehr viele Verhaltensweisen verstehen. Aber wenn das Feedback ist, dass ich auf kritische Fragen laut werde und vehement reagiere – dann hilft mir das weiter, um herauszufinden, was in solchen Situationen in mir passiert. Die klare Beobachtung ist der Schl&#252;ssel, um die Empathie-L&#252;cke zu finden und zu bearbeiten.</li>
<li><strong>Empathie &#8211; die L&#246;sung liegt in uns<br />
</strong>Empathie-L&#252;cken lassen sich nur durch Empathie auff&#252;llen. Diese Empathie muss man sich entweder selbst geben (wenn man es gelernt hat) – oder von jemand Dritten dabei (zeitweise) unterst&#252;tzt werden. Mit Empathie ist hier die Bewusstmachung all der Gedanken, Gef&#252;hle und damit verbundenen (meist unerf&#252;llten) Bed&#252;rfnisse gemeint, die mit der ungel&#246;sten Situation verbunden sind. Da dies mit (unangenehmen) Gef&#252;hlen verbunden ist, haben viele Menschen die Tendenz, dem (zu schnell) auszuweichen – was das Auff&#252;llen der Empathie-L&#252;cke gerade verhindert.</li>
<li><strong>Eigene Gef&#252;hle und Bed&#252;rfnisse ernst nehmen<br />
</strong>Mit Selbst-Empathie zu beginnen ist ein wichtiger Schritt. Wie geht es mir am Arbeitsplatz? Wie geht es mir mit bestimmten Menschen dort? Welche Bed&#252;rfnisse sind erf&#252;llt, weniger oder gar nicht erf&#252;llt?<br />
Dieser Prozess der Innenschau kann unangenehm sein, weil er nicht sofort L&#246;sungen anbietet. Beim Auff&#252;llen der Empathie-L&#252;cke geht es erst mal um einen inneren, emotionalen Prozess – die Ver&#228;nderungen im Au&#223;en erfolgen danach ohne viel &#220;berlegung, nat&#252;rlicherweise und fast automatisch.  Das ist das Sch&#246;ne an unserem Organismus, wenn wir sp&#252;ren (!) welche Bed&#252;rfnisse unerf&#252;llt sind, besch&#228;ftigt er sich sich automatisch damit, diese (besser) zu erf&#252;llen.</li>
</ol>
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:3498eb6d-c790-4384-855e-1802090ccb8e" class="wlWriterEditableSmartContent" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/F%c3%bchrung">F&#252;hrung</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Empathie-L%c3%bccke">Empathie-L&#252;cke</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Empathie">Empathie</a></div>
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		<title>&quot;Suchtfrei &#8211; die Illusion durchschauen&quot; &#8211; DAS Buch zum Thema Sucht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 06:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Geurtz, Sch&#252;ler des tibetischen Arztes und Meditationslehrers Sogyal Rinpoche, arbeitet seit 1995 als Suchttherapeut. Man merkt dem Buch &#8222;Suchtfrei &#8211; die Illusion durchschauen&#8220; sehr positiv an, dass es von buddhistischem Gedankengut beeinflusst ist. Denn Geurtz zeigt sehr einsichtig, dass hinter allen Abh&#228;ngigkeiten eine grundlegende Gedanken- und Gef&#252;hlsstruktur steht, die vor allem mit der Flucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/dp/3930243415/ref=nosim?tag=institutsikor-21"><img src="http://www.institut-sikor.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/suchtfrei.jpg" style="border-width: 0px" alt="suchtfrei" align="left" border="0" height="248" width="240" /></a> Jan Geurtz, Sch&#252;ler des tibetischen Arztes und Meditationslehrers Sogyal Rinpoche, arbeitet seit 1995 als Suchttherapeut. Man merkt dem Buch &#8222;<a href="http://www.amazon.de/dp/3930243415/ref=nosim?tag=institutsikor-21">Suchtfrei &#8211; die Illusion durchschauen</a>&#8220; sehr positiv an, dass es von buddhistischem Gedankengut beeinflusst ist.  Denn Geurtz zeigt sehr einsichtig, dass hinter allen Abh&#228;ngigkeiten eine grundlegende Gedanken- und Gef&#252;hlsstruktur steht, die vor allem mit der Flucht vor einem erneuten schmerzhaften Kontakt mit den eigenen &#8222;negativen&#8220; Glaubenss&#228;tzen und den damit verbundenen unerf&#252;llten Sehns&#252;chten und Bed&#252;rfnissen zu tun hat.</p>
<p><strong>Den Kern der Abh&#228;nigkeitsillusion durchschauen</strong></p>
<p>So lautet der Untertitel bzw. ein Kapitel des Buchs und ich finde, es wird diesem Anspruch absolut gerecht &#8211; soweit dies in einem Buch als Lehrmedium &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Geurts nimmt seine LeserInnen auf sehr angenehme Weise mit durch die eigenen Ausreden und Ausfl&#252;chte, wenn es darum geht, seine S&#252;chte anzusehen. Und ich habe mich ein paar Mal sehr positiv &#8222;ertappt&#8220; gef&#252;hlt, wie Geurts meine eigenen Suchtstrukturen &#8222;durchschaut&#8220; und beschrieben hat. Denn die geistig/mentale  Grundstruktur f&#252;r Abh&#228;ngigkeit haben wir, wie gesagt, alle.</p>
<p><strong>DAS Buch zum Thema Sucht</strong></p>
<p>Es w&#228;re eine (weitere) Illusion zu glauben, man k&#246;nnte eine lange, schwere Abh&#228;ngigkeit mit der Lekt&#252;re dieses Buchs beenden (das behauptet Geurtz auch nicht). Daf&#252;r ist meist die zeitweilige Unterst&#252;tzung durch erfahrene Therapeuten notwendig. &#8222;Suchtfrei&#8220; ist jedoch f&#252;r mich <em>das</em> Buch, dass ich gerne und oft empfehle, wenn es darum geht, dieses Thema besser zu verstehen und einen Therapieansatz kennenzulernen, der auch mit dem Menschenbild der Gewaltfreien Kommunikation sehr harmoniert.</p>
<p>Jan Geurtz, &#8222;<a href="http://www.amazon.de/dp/3930243415/ref=nosim?tag=institutsikor-21">Suchtfrei &#8211; die Illusion durchschauen</a>&#8222;</p>
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		<title>Handbuch &#214;ffentlichkeitsbeteiligung &#8211; Mediation im &#246;ffentlichen Bereich</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Dank an den Projektmanagement-Blog f&#252;r den Hinweis auf ein das hervorragende &#8222;Handbuch f&#252;r &#214;ffentlichkeitsbeteiligung&#8220; (PDF), herausgegeben vom &#214;sterreichischen Lebensministerium und der &#214;sterreichischen Gesellschaft f&#252;r Umwelt und Technik. Das Handbuch d&#252;rfte f&#252;r Moderator- und MediatorInnen, die sich f&#252;r Gemeinwesenmediation, politische Mediation, Moderation von Partizipationsprozessen u.&#228;. interessieren eine wahre Fundgrube sein. Gleiches gilt f&#252;r die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Dank an den <a href="http://pm-blog.com/2008/01/08/kostenloses-handbuch-offentlichkeitsbeteiligung/">Projektmanagement-Blog</a> f&#252;r den Hinweis auf ein das hervorragende &#8222;<a href="http://www.partizipation.at/fileadmin/media_data/Downloads/Publikationen/Handbuch_oeffentlichkeitsbeteiligung.pdf">Handbuch f&#252;r &#214;ffentlichkeitsbeteiligung</a>&#8220; (PDF), herausgegeben vom &#214;sterreichischen Lebensministerium und der &#214;sterreichischen Gesellschaft f&#252;r Umwelt und Technik.</p>
<p>Das Handbuch d&#252;rfte f&#252;r Moderator- und MediatorInnen, die sich f&#252;r Gemeinwesenmediation, politische Mediation, Moderation von Partizipationsprozessen u.&#228;. interessieren eine wahre Fundgrube sein.</p>
<p>Gleiches gilt f&#252;r die Seite <a href="http://www.partizipation.at/index.php?id=home">Partizipation,</a> auf der sich u.a. 55 <a href="http://www.partizipation.at/praxisbeispiele-alle.html">Praxisbeispiele</a>,  <a href="http://www.partizipation.at/rezensionen.html">Buchrezensionen </a>zu Beteiligungsverfahren, Moderation, Mediation und mehr finden.<a href="http://www.partizipation.at/fileadmin/media_data/Downloads/Publikationen/Handbuch_oeffentlichkeitsbeteiligung.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>H&#246;rbuch &#8222;Konflikte l&#246;sen durch gewaltfreie Kommunikation&#8220;, Marshall Rosenberg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 14:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nr. 1 unserer Top 10 Liste &#8222;Konflikte l&#246;sen durch gewaltfreie Kommunikation&#8220; von Marshall Rosenberg gibt es jetzt auch als H&#246;rbuch auf 4 CDs, ideal f&#252;r die Autofahrt in den Urlaub oder lange Zugreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://institut-sikor.blogspot.com/2007/07/top-10-bcher-fr-mediatoren.html">Nr. 1 unserer Top 10</a> Liste &#8222;<a class="snap_noshots" href="http://www.amazon.de/gp/product/3886989232?ie=UTF8&#038;tag=institutsikor-21&amp;linkCode=as2&#038;camp=1638&amp;creative=6742&#038;creativeASIN=3886989232">Konflikte l&#246;sen durch gewaltfreie Kommunikation</a>&#8220; von Marshall Rosenberg<img style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; MARGIN: 0px; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none" height="1" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=institutsikor-21&#038;l=as2&amp;o=3&#038;a=3886989232" width="1" border="0" /> gibt es jetzt auch als H&#246;rbuch auf 4 CDs, ideal f&#252;r die Autofahrt in den Urlaub oder lange Zugreisen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kl&#228;rungshilfe 3 &#8211; Das Praxisbuch, Christoph Thomann, Christian Prior</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2007/08/03/klarungshilfe-3-das-praxisbuch-christoph-thomann-christian-prior/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 05:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
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		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Kl&#228;rungshilfe 3 &#8211; das Praxisbuch&#8220; bietet, wie schon Kl&#228;rungshilfe 2 einen weiteren tiefen Einblick in die Arbeit eines Mediators. Diesmal beschreibt Christian Prior, ein von Christoph Thomann ausgebildeter Kl&#228;rungshelfer, die Mediation zwischen drei zerstrittenen Gesch&#228;ftsf&#252;hrern einer Privatklinik. Mir gef&#228;llt auch der dritte Band der Kl&#228;rungshilfe au&#223;erordentlich gut, da er sich wohltuend von der so weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Kl&#228;rungshilfe 3 &#8211; das Praxisbuch&#8220;</strong> bietet, wie schon <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499616378?ie=UTF8&amp;tag=institutsikor-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499616378" class="snap_noshots">Kl&#228;rungshilfe 2</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=institutsikor-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499616378" style="border: medium none ; margin: 0px" border="0" height="1" width="1" /> einen weiteren tiefen Einblick in die Arbeit eines Mediators. Diesmal beschreibt <a href="http://www.christian-prior.de/">Christian Prior</a>, ein von <a href="http://www.klaerungshilfe.de/">Christoph Thomann</a> ausgebildeter Kl&#228;rungshelfer, die Mediation zwischen drei zerstrittenen Gesch&#228;ftsf&#252;hrern einer Privatklinik.</p>
<p>Mir gef&#228;llt auch der dritte Band der Kl&#228;rungshilfe au&#223;erordentlich gut, da er sich wohltuend von der so weit verbreiteten &#8222;Ich-bin-auch-MediatorIn-Literatur&#8220; abhebt. Christian Prior beschreibt detailliert und ungeschminkt menschlich seine Vorgehensweise von der Auftragskl&#228;rung bis zur Nachsorge der Konfliktkl&#228;rung. Davon werden vor allem Anf&#228;nger in der Mediation enorm profitieren k&#246;nnen, aber auch f&#252;r &#8222;alte Hasen&#8220; ist die detaillierte Schilderung der Konfliktkl&#228;rung spannend und oft lehrreich.</p>
<p>Wie schon Christoph Thomann in Band 2 so legt auch Christian Prior gro&#223;en Wert darauf, seine inneren Dialoge und Entscheidungsprozesse offen zu legen, um so den LeserInnen seine Vorgehensweise verst&#228;ndlich zu machen. Gerade diese menschliche Offenheit und Tiefe ist es, die die Kl&#228;rungshilfe-B&#252;cher von der Masse der Mediationsliteratur abhebt. Hier wird nicht versucht, die &#8222;neueste Methode der Konfliktkl&#228;rung&#8220; zu verkaufen, sondern es wird deutlich, dass in Konflikten nur &#8222;radikale Ehrlichkeit und tiefe Empathie&#8220; weiterhilft.</p>
<p>Ein klein wenig bedauerlich fand ich die Tatsache, dass die Kl&#228;rungshilfe 3 keine wesentlichen Erg&#228;nzungen gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngerband bietet. Der Theorieteil ist sehr kurz (diese wird in Band 2 behandelt), der Schwerpunkt liegt auf der fast minuti&#246;sen Beschreibung der Mediation zwischen den 3 beteiligten Chef&#228;rzten. Hilfreiche Checklisten zu den verschiedenen Phasen der Kl&#228;rung beschlie&#223;en den Band.</p>
<p>Alles in allem ist Kl&#228;rungshilfe 3 &#8211; das Praxisbuch ein weiteres Highlight aus der Reihe &#8222;Kl&#228;rungshilfe&#8220;, dem ich weite Verbreitung w&#252;nsche.<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=institutsikor-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3499622149&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;amp;amp;amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Top 10 B&#252;cher f&#252;r Mediatoren, Konfliktberater und -TrainerInnen</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2007/07/28/top-10-bucher-fur-mediatoren-konfliktberater-und-trainerinnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 06:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikttheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer/Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier unsere Top-10 B&#252;cherempfehlungen f&#252;r Konflikttrainer und -beraterInnen &#8211; und solche die es werden m&#246;chten. 1. Konflikte l&#246;sen durch Gewaltfreie Kommunikation, Marshall Rosenberg Marshall Rosenberg zeigt wie kein anderer die tieferen Zusammenh&#228;nge hinter Konflikten und hat mit der Gewaltfreien Kommunikation ein L&#246;sungsmodel geschaffen, dass an Tiefe, Einfachheit und Effektivit&#228;t seines Gleichen sucht. 2. Kl&#228;rungshilfe 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier unsere Top-10 B&#252;cherempfehlungen f&#252;r Konflikttrainer und -beraterInnen &#8211; und solche die es werden m&#246;chten.</p>
<p class="snap_noshots">1. <a href="http://www.amazon.de/dp/3451054477?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Konflikte l&#246;sen durch Gewaltfreie Kommunikation, Marshall Rosenberg</a><br />
Marshall Rosenberg zeigt wie kein anderer die tieferen Zusammenh&#228;nge hinter Konflikten und hat mit der Gewaltfreien Kommunikation ein L&#246;sungsmodel geschaffen, dass an Tiefe, Einfachheit und Effektivit&#228;t seines Gleichen sucht.</p>
<p class="snap_noshots">2. <a href="http://www.amazon.de/dp/3499616378?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Kl&#228;rungshilfe 2 &#8211; Konflikte im Beruf, Christoph Thomann</a> In meinen Augen immer noch das absolute Highlight der Mediationsliteratur. Nirgends wird Mediation / Kl&#228;rungshilfe so tiefgehend, praxisorientiert und fundiert erkl&#228;rt.</p>
<p>3. <a href="http://www.amazon.de/dp/0140296344?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">The Third Side: Why we fight and how we can stop, William Ury</a><br />
William Ury stellt Mediation in den weiteren Rahmen unter die Frage, wie die Menschheit mit Konflikten umzugehen gelernt hat bzw. noch nicht gelernt hat. Sehr inspirierend.</p>
<p>4. <a href="http://www.amazon.de/dp/3499614766?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Kl&#228;rungshilfe, Friedemann Schulz von Thun, Christoph Thomann</a><br />
Zu diesem Buch braucht man eigentlich nichts zu sagen &#8211; es ist DER deutschsprachige Klassiker f&#252;r alle Beratungsberufe, also auch f&#252;r MediatorInnen. Und absolut empfehlenswert.</p>
<p>5. <a href="http://www.amazon.de/dp/349960521X?tag=institutsikor-21&amp;link_code=as3&amp;creativeASIN=349960521X&amp;creative=9386&amp;camp=2514">Focusing, Eugene Gendlin</a><br />
Ich halte Focusing (am besten in Zusammenhang mit Gewaltfreier Kommunikation) f&#252;r DIE Selbsterfahrungsmethode schlechthin &#8211; und daher f&#252;r Konfliktarbeiter unverzichtbar.</p>
<p>6. <a href="http://www.amazon.de/dp/3897495732?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Die 7 Wege zur Effektivit&#228;t, Stephen Covey</a><br />
Dieses Buch ist f&#252;r mich immer noch DIE Referenz zum Thema Lebensplanung, Selbstorganisation und Arbeitsmanagement. Jetzt in neuer Auflage mit DVD.</p>
<p>7. <a href="http://www.amazon.de/dp/3897496275?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Das Leuchtturm-Prinzip. Wie Sie die richtigen Kunden gewinnen, Stacey Hall, Jan Stringer</a><br />
Marketing muss sein &#8211; aber wenn schon, dann eines das Spa&#223; macht und zu Ihnen passt. Hier finden Sie einen Ansatz, der erfrischend neu ist und weit &#252;ber die &#252;blichen Ratgeber hinausgeht.</p>
<p>8. <a href="http://www.amazon.de/dp/3980874702?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Leitfaden. Das Handbuch f&#252;r freie beratende, lehrende und therapeutische Berufe in Deutschland, Thomas Bannenberg</a><br />
Alles drin was man wissen muss, wenn man als Berater- oder MediatorIn den Weg in die Selbst&#228;ndigkeit starten m&#246;chte.</p>
<p>9. <a href="http://www.amazon.de/dp/3596133971?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Eine kurze Geschichte des Kosmos, Ken Wilber</a><br />
Ken Wilber gilt als der Einstein der Bewu&#223;tseinsforschung. Dieses Buch &#246;ffnet den Blick auf das &#8222;gr&#246;&#223;ere Ganze&#8220;. Anspruchsvoll.</p>
<p>10. <a href="http://www.amazon.de/dp/3608944117?tag=institutsikor-21&amp;camp=2514&amp;creative=9362&amp;link_code=as3">Die Welt ver&#228;ndern. Social Entrepreneurs und die Kraft neuer Ideen, David Bornstein</a><br />
Wollen wir nicht alle die Welt zu einem besseren Ort machen? Dieses Buch bietet inspirierende Beispiele und macht Mut. Die Bettlekt&#252;re f&#252;r alle Engagierten&#8230;</p>
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		<title>Spiral Dynamics &#8211; endlich auf Deutsch erh&#228;ltlich</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 19:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Grundlagenwerk zu Spiral Dynamics ist bald auch auf Deutsch erh&#228;ltlich. Der Verlag Kamphausen bringt das Buch von Beck/Cowan in der Reihe &#8222;Inspire&#8220; heraus und man erh&#228;lt es bei Bestellung bis 15.7. zum Subskriptionspreis von Euro 30,-. Hier zu bestellen.]]></description>
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Das Grundlagenwerk zu Spiral Dynamics ist bald auch auf Deutsch erh&#228;ltlich.<br />
Der Verlag Kamphausen bringt das Buch von Beck/Cowan in der Reihe &#8222;Inspire&#8220; heraus und man erh&#228;lt es bei Bestellung bis 15.7. zum Subskriptionspreis von Euro 30,-.<br />
<a href="http://www.weltinnenraum.de/marktplatz/mp_blackbox.shtml#BECK">Hier zu bestellen</a>.</p>
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