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	<title>Markus Sikor - Mediation, Training, Gewaltfreie Kommunikation &#187; Persönlichkeitsentwicklung</title>
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		<title>Die beliebtesten Artikel auf Markus Sikors Blog</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/08/27/die-beliebtesten-artikel/</link>
		<comments>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/08/27/die-beliebtesten-artikel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 21:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Blog ist nicht mehr ganz so &#252;bersichtlich, daher hier mal eine Aufstellung von h&#228;ufig gelesenen Artikeln Selbst&#228;ndigkeit als Mediator, Trainer und Berater Richtig reich &#8211; Selbst&#228;ndigkeit aus integraler Sicht, Teil 1, Teil 2, Teil 3 Was ich zu Beginn meiner Selbst&#228;ndigkeit gerne gewusst h&#228;tte Wie kommt man an Beratungsf&#228;lle und Klienten? Wie verhandle ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog ist nicht mehr ganz so &#252;bersichtlich, daher hier mal eine Aufstellung von h&#228;ufig gelesenen Artikeln</p>
<h3>Selbst&#228;ndigkeit als Mediator, Trainer und Berater</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/03/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-1/">Richtig reich &#8211; Selbst&#228;ndigkeit aus integraler Sicht, Teil 1</a>, <a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/05/17/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-2-teil/">Teil 2</a>, <a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/07/20/richtig-reich-werden-selbstaendigkeit-aus-integraler-sicht-teil-3/">Teil 3</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/03/25/was-ich-gerne-zu-beginn-meiner-selbstndigkeit-gewusst-htte/">Was ich zu Beginn meiner Selbst&#228;ndigkeit gerne gewusst h&#228;tte</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2007/02/08/wie-kommt-man-an-beratungsfalle-und-klienten/">Wie kommt man an Beratungsf&#228;lle und Klienten?</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2007/02/07/wie-verhandle-ich-honorare/">Wie verhandle ich Honorare?</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2007/06/03/selbstandig-als-mediatorin-die-basics/">Selbst&#228;ndigkeit als Mediator &#8211; die Basics</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/category/aus-dem-naehkaestchen/">Aus dem N&#228;hk&#228;stchen erfolgreicher Trainer und Berater</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2007/08/23/authentische-trainer-sind-erfolgreiche-trainer/">Authentische Trainer sind erfolgreiche Trainer</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/08/08/team-mediation/">Teammediation &#8211; und die Angst der Mediatoren vor Gruppen</a></li>
</ul>
<h3>Pers&#246;nlichkeitsentwicklung und Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/category/podcasts/">Gewaltfreie Kommunikation f&#252;r die Ohren (Podcast) 1  &amp; 2</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2009/01/14/wie-lernt-man-gewaltfreie-kommunikation/">Wie lernt man Gewaltfreie Kommunikation?</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/09/28/5-wege-die-gewaltfreie-kommunikation-taeglich-zu-praktizieren/">5 Wege, die Gewaltfreie Kommunikation t&#228;glich zu praktizieren</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/03/31/gewaltfreie-kommunikation-einfach-zu-lernen-schwer-zu-integrieren/">Gewaltfreie Kommunikation &#8211; einfach zu lernen, schwer zu integrieren</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2008/01/04/lernstufen-in-der-gewaltfreien-kommunikation/">Lernstufen in der Gewaltfreien Kommunikation</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2009/01/29/die-empathie-luecke-schliessen-yes-you-can-o/">Die Empathiel&#252;cke schlie&#223;en &#8211; yes you can</a></li>
<li><a href="http://www.markus-sikor.de/blog/2009/04/24/fragen-und-antworten-zur-gewaltfreien-kommunikation-2/">Fragen und Antworten zur Gewaltfreien Kommunikation</a></li>
<li><a title="Grundlegende Glaubenss&#228;tze transformieren" href="../2008/02/08/grundlegende-glaubenssatze-transformieren/">Grundlegende Glaubenss&#228;tze transformieren</a></li>
</ul>
<h3>Anwendung integraler Theorie f&#252;r GFK / Mediation</h3>
<ul>
<li><a title="Wie ein integrales Konfliktverst&#228;ndnis zu Frieden und Verst&#228;ndigung beitragen kann - Teil II" href="../2008/02/28/wie-ein-integrales-konfliktverstandnis-zu-frieden-und-verstandigung-beitragen-kann-teil-ii/">Wie ein integrales Konfliktverst&#228;ndnis zu Frieden und Verst&#228;ndigung beitragen kann &#8211; Teil II</a></li>
<li><a title="Wie ein integrales Konfliktverst&#228;ndnis zu Frieden und Verst&#228;ndigung beitragen kann" href="../2008/02/04/was-ein-integrales-konfliktverstandnis-zu-frieden-und-verstandigung-beitragen-kann/">Wie ein integrales Konfliktverst&#228;ndnis zu Frieden und Verst&#228;ndigung beitragen kann</a></li>
<li><a title="Das war nicht gewaltfrei! Pr&#228;-/Trans-Verwechslung in der Gewaltfreien Kommunikation" href="../2007/09/05/das-war-nicht-gewaltfrei-pra-trans-verwechslung-in-der-gewaltfreien-kommunikation/">Das war nicht gewaltfrei! Pr&#228;-/Trans-Verwechslung in der Gewaltfreien Kommunikation</a></li>
<li><a title="BLAUE, ORANGE oder GR&#220;NE Mediation?" href="../2007/01/19/blaue-orange-oder-grune-mediation/">BLAUE, ORANGE oder GR&#220;NE Mediation?</a></li>
<li><a title="Bed&#252;rfnisse - Der Schl&#252;ssel zum Erfolg in der Mediation, Verhandlungen und „schwierigen“ Gespr&#228;chen" href="../2007/01/15/bedurfnisse-der-schlussel-zum-erfolg/">Bed&#252;rfnisse &#8211; Der Schl&#252;ssel zum Erfolg in der Mediation, Verhandlungen und „schwierigen“ Gespr&#228;chen</a></li>
<li><a title="Bed&#252;rfnisse - integral betrachtet" href="../2006/12/19/bedurfnisse-integral-betrachtet/">Bed&#252;rfnisse &#8211; integral betrachtet</a></li>
<li><a title="Organisationen haben keine Bed&#252;rfnisse" href="../2008/03/15/organisationen-haben-keine-bedrfnisse/">Organisationen haben keine Bed&#252;rfnisse</a></li>
<li><a title="GR&#220;NE Mediation f&#252;r ROTE Gangs? Die Werte-Spirale von Spiral Dynamics" href="../2006/12/16/grune-mediation-fur-rote-gangs-die-werte-spirale-von-spiral-dynamics/">GR&#220;NE Mediation f&#252;r ROTE Gangs? Die Werte-Spirale von Spiral Dynamics</a></li>
</ul>
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		<title>Meine Bed&#252;rfnisse sind zweitranging&#8230;</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/07/13/meine-beduerfnisse-sind-zweitranging/</link>
		<comments>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/07/13/meine-beduerfnisse-sind-zweitranging/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[robert gonzales]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sch&#246;nheit der Bed&#252;rfnisse &#8211; die Arbeit mit Glaubenss&#228;tzen in der Gewaltfreien Kommunikation In diesem kurzen Video kann man einen Einblick in die Arbeit der Gewaltfreien Kommunikation mit Glaubenss&#228;tzen gewinnen. Es ist sch&#246;n zu beobachten, wie die empathische Begleitung (durch Robert Gonzales) der Klientin immer tiefere Einblicke vermittelt, woher ihre einschr&#228;nkende &#220;berzeugungen kommen, wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Sch&#246;nheit der Bed&#252;rfnisse &#8211; die Arbeit mit Glaubenss&#228;tzen in der Gewaltfreien Kommunikation</h3>
<p>In diesem kurzen Video kann man einen Einblick in die Arbeit der Gewaltfreien Kommunikation mit Glaubenss&#228;tzen gewinnen. Es ist sch&#246;n zu beobachten, wie die empathische Begleitung (durch Robert Gonzales) der Klientin immer tiefere Einblicke vermittelt, woher ihre einschr&#228;nkende &#220;berzeugungen kommen, wie sie sich durch die bewusste Betrachtung davon distanzieren kann und die Bed&#252;rfnisse dahinter wieder sp&#252;ren kann. Meiner Erfahrung nach ist die enschr&#228;nkende Wirkung von Glaubenss&#228;tzen dadurch nicht sofort verschwunden, aber wenn diese bewusste Betrachtung ein paar Mal geschieht, lockert sich das behindernde Verhaltensmuster mit der Zeit und es entsteht eine neue, innere Freiheit und die F&#228;higkeit, die eigenen Bed&#252;rfnisse besser zu sp&#252;ren und zu erf&#252;llen. Diese sp&#252;rbare, lebendige Qualit&#228;t nennt Robert Gonzales die &#8222;Sch&#246;nheit der Bed&#252;rfnisse&#8220;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/f1929xrPpFk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/f1929xrPpFk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Neue Ausbildungen Gewaltfreie Kommunikation und Empathische Mediation</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/06/29/ausbildungen-gewaltfreie-kommunikation-mediation/</link>
		<comments>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/06/29/ausbildungen-gewaltfreie-kommunikation-mediation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikttheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall Rosenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen Ausbildungskurse Gewaltfreie Kommunikation und die Empathische Mediation sind online. &#220;brigens: In der gerade begonnen Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation ist der Einstieg mit geringen Vorkenntnissen noch bis 28. Juli m&#246;glich! Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation, Start 10.-13.2.2011 Basis-GFK Biburg 2011 Ausbildung / Aufbaumodul Empathische Mediation, Start 31.3. &#8211; 3.4.2011 Empathische Mediation 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Ausbildungskurse Gewaltfreie Kommunikation und die Empathische Mediation sind online.</p>
<p>&#220;brigens: In der gerade begonnen Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation ist der Einstieg mit geringen Vorkenntnissen noch bis 28. Juli m&#246;glich!</p>
<h3>Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation, Start 10.-13.2.2011</h3>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View Basis-GFK Biburg 2011 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/33705117/Basis-GFK-Biburg-2011">Basis-GFK Biburg 2011</a> <object id="doc_668221074848761" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_668221074848761" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=33705117&amp;access_key=key-1j1k7cp5bxrcx4zhpi0b&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=33705117&amp;access_key=key-1j1k7cp5bxrcx4zhpi0b&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_668221074848761" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=33705117&amp;access_key=key-1j1k7cp5bxrcx4zhpi0b&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_668221074848761"></embed></object></p>
<h3>Ausbildung / Aufbaumodul Empathische Mediation, Start 31.3. &#8211; 3.4.2011</h3>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View Empathische Mediation 2011 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/33492559/Empathische-Mediation-2011">Empathische Mediation 2011</a> <object id="doc_373556884487083" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_373556884487083" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=33492559&amp;access_key=key-1qth23nftc6wqbrykquv&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=33492559&amp;access_key=key-1qth23nftc6wqbrykquv&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_373556884487083" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=33492559&amp;access_key=key-1qth23nftc6wqbrykquv&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_373556884487083"></embed></object></p>
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		<title>Grenzen des Coaching</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2010/01/06/video-ueber-hypnose-psychotherapie-und-spiritualitaet-auch-fuer-coaches-und-berater-interessant/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[hypnose]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Video von Hans-Peter Zimmermann beantwortet Theresa W&#246;rndl, Fach&#228;rztin f&#252;r Psychosomatik, einige Fragen, die auch Coaches und BeraterInnen interessieren d&#252;rften: - Wann darf ich als medizinisch nicht ausgebildeter Berater Klienten helfen? - Bei welchen psychischen Erkrankungen ist ein Arzt notwendig? - Lassen sich spirituelle Erfahrungen von psychischen Erkrankungen unterscheiden? - Welche Rolle spielt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Video von <a href="http://www.hpz.com" target="_blank">Hans-Peter Zimmermann</a> beantwortet Theresa W&#246;rndl, Fach&#228;rztin f&#252;r Psychosomatik, einige Fragen, die auch Coaches und BeraterInnen interessieren d&#252;rften:</p>
<p>- Wann darf ich als medizinisch nicht ausgebildeter Berater Klienten helfen?</p>
<p>- Bei welchen psychischen Erkrankungen ist ein Arzt notwendig?</p>
<p>- Lassen sich spirituelle Erfahrungen von psychischen Erkrankungen unterscheiden?</p>
<p>- Welche Rolle spielt die Sinnfrage bzw. Spiritualit&#228;t in einer Beratung?</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:8bdf0fbd-9d80-490f-a7b8-f96496fcc714" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display: inline; float: none; margin: 0px; padding: 0px;">
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IJW0Pu0UmGw&amp;hl=en" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/IJW0Pu0UmGw&amp;hl=en"></embed></object></div>
</div>
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		</item>
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		<title>Mitgef&#252;hl als verbindende Kraft &#8211; THE CHARTER FOR COMPASSION</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2009/11/15/mitgefuehl-als-verbindende-kraft-the-charter-for-compassion/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[spiegelneuronen]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[ted]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Charter for Compassion entstand auf Initiative der TED-Preisgewinnerin und renommierten Religionswisssenschaftlerin Karen Armstrong. Hier die Preis-Rede von Karen Armstrong bei TED &#252;ber die zentrale Rolle von Mitgef&#252;hl in allen Weltreligionen. &#160; Eine wesentliche Basis f&#252;r das menschliche Mitgef&#252;hl ist seit einigen Jahren auch wissenschaftlich nachgewiesen, die sog. Spiegelneuronen. Der Freiburger Professors Joachim Bauer weist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://charterforcompassion.org/">Charter for Compassion</a> entstand auf Initiative der TED-Preisgewinnerin und renommierten Religionswisssenschaftlerin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karen_Armstrong">Karen Armstrong</a>.</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:50f07005-053e-4258-909a-d0840739c883" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wktlwCPDd94&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wktlwCPDd94&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p>Hier die Preis-Rede von Karen Armstrong bei TED &#252;ber die zentrale Rolle von Mitgef&#252;hl in allen Weltreligionen.</p>
<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/KarenArmstrong_2008-stream-[None]_xxlow.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/KarenArmstrong-2008.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=234&amp;introDuration=13000&amp;adDuration=0&amp;postAdDuration=0&amp;adKeys=talk=karen_armstrong_makes_her_ted_prize_wish_the_charter_fo;year=2008;theme=ted_prize_winners;theme=bold_predictions_stern_warnings;theme=speaking_at_tedglobal2009;theme=is_there_a_god;event=TED2008;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/KarenArmstrong_2008-stream-[None]_xxlow.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/KarenArmstrong-2008.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=234&#038;introDuration=13000&#038;adDuration=0&#038;postAdDuration=0&#038;adKeys=talk=karen_armstrong_makes_her_ted_prize_wish_the_charter_fo;year=2008;theme=ted_prize_winners;theme=bold_predictions_stern_warnings;theme=speaking_at_tedglobal2009;theme=is_there_a_god;event=TED2008;"></embed></object></p>
<p>&#160;</p>
<p>Eine wesentliche Basis f&#252;r das menschliche Mitgef&#252;hl ist seit einigen Jahren auch wissenschaftlich nachgewiesen, die sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelneuron">Spiegelneuronen</a>. Der Freiburger Professors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Bauer">Joachim Bauer</a> weist in seinen B&#252;chern auf die zentrale Rolle von Beziehungen f&#252;r die Ausbildung von Mitgef&#252;hl (Empathie) hin (“<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453615018/institutsikor-21">Warum ich f&#252;hle was du f&#252;hlst?</a>” und “<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492241794/institutsikor-21">Das Ged&#228;chtnis des K&#246;rpers</a>”). </p>
<p>Aber die organische Basis der Spiegelneuronen reicht nicht aus, um Mitgef&#252;hl zu einer alle Menschen verbindenden Kraft zu machen. Ohne eine bewusste spirituelle Ausrichtung bleibt das “Mitgef&#252;hl” meiner Spiegelneuronen auf meine direkte Umwelt beschr&#228;nkt, da ich nur diese durch meine Sinnesorgane vermittelt bekomme.</p>
<p>Die zentrale Rolle der Religionen besteht laut Karen Amrstrong darin, das menschliche Mitgef&#252;hl auszudehnen auf alle Menschen – eben nicht nur &quot;Liebe deinen N&#228;chsten”, sondern “Liebe deine Feinde”, was bspw. die zentrale Aussage der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bergpredigt">Bergpredigt</a> ist. </p>
<p>Anders gesagt, in der Sprache der integralen Theorie, es geht darum, das menschliche Mitgef&#252;hl auszudehnen vom “egozentrischen Mitgef&#252;hl” (Ich), &#252;ber das “ethnozentrische Mitgef&#252;hl” (Mitgef&#252;hl mit Menschen meiner Herkunft, Kultur, Glauben etc.) hin zum universalen Mitgef&#252;hl (Mitgef&#252;hl mit allen Menschen, siehe dazu auch “<a href="http://www.institut-sikor.de/blog/2008/02/28/wie-ein-integrales-konfliktverstandnis-zu-frieden-und-verstandigung-beitragen-kann-teil-ii/">Wie ein integrales Konfliktverst&#228;ndnis zu Frieden und Verst&#228;ndigung beitragen kann – Teil II</a>”.)</p>
<p>Ich denke, dass wir Menschen eine tiefe, intuitive Verbindung zu Menschen sp&#252;ren. Wir f&#252;hlen uns wirklich “Eins mit allen Wesen” – solange wir nicht dar&#252;ber nachdenken. Sobald ich anfange, mich oder andere Menschen zu bewerten, trenne ich diese Verbindung. Mir passiert das andauernd und die gewaltfreie Kommunikation ist f&#252;r mich eine st&#228;ndige spirituelle &#220;bung, um diese Verbindung wieder herzustellen.</p>
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		<title>Kindheitstrauma und Gewaltfreie Kommunikation &#8211; Seminar mit Susan Skye, USA</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 06:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kl&#228;rung schmerzhafter Erlebnisse aus der Kindheit ist einer der wichtigsten Schritte, um die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation zu integrieren. Susan Skye, Therapeutin und eine der “dienst&#228;ltesten” Trainerinen f&#252;r Gewaltfreie Kommunikation in den USA hat jahrzehntelange Erfahrung bei der Bearbeitung fr&#252;her Kindheitstraumen. Sie kommt nach Deutschland und bietet vom 1. – 4. Oktober 2009 eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kl&#228;rung schmerzhafter Erlebnisse aus der Kindheit ist einer der wichtigsten Schritte, um die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation zu integrieren. Susan Skye, Therapeutin und eine der “dienst&#228;ltesten” Trainerinen f&#252;r Gewaltfreie Kommunikation in den USA hat jahrzehntelange Erfahrung bei der Bearbeitung fr&#252;her Kindheitstraumen. </p>
<p>Sie kommt nach Deutschland und bietet vom 1. – 4. Oktober 2009 eine Einf&#252;hrung in ihre Arbeit an, die ich aus pers&#246;nlicher Erfahrung nur w&#228;rmstens empfehlen kann. Susan verbindet auf einzigartige Weise einen sehr pers&#246;nlichen Lehrstil mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Traumarbeit&#160; &#8211; und einen k&#246;stlichen Humor! </p>
<p>Das Seminar veranstaltet der Verein “<a href="http://www.av-ev.de/?q=de/start">Achtsamkeit und Verst&#228;ndigung in Steyerberg</a>”, hier die Ausschreibung von “<a href="http://www.institut-sikor.de/download/english_Susan-Skye.pdf">Early Childhood Trauma and Nonviolent Communication</a>”</p>
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		<title>Gewaltfreie Kommunikation authentisch (er)leben</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme gerade aus einer Woche Seminar &#8222;Gewaltfeie Kommunikation Lebendig&#8220; mit dem “Knotenl&#246;ser-Team”, eine bewegende Erfahrung f&#252;r uns alle. In den Worten einer Teilnehmerin: Ich bin immer noch aufgew&#252;hlt von dem Ausma&#223; der Erfahrungen in diesem &#8222;offenen Raum&#8220;. Mein Versuch mich autonom im Hier und Jetzt im Zusammenleben mit anderen Menschen zu sp&#252;ren, hat mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme gerade aus einer Woche Seminar &#8222;<a href="http://www.institut-sikor.de/nvc/gfk_lebendig_utting.htm">Gewaltfeie Kommunikation Lebendig</a>&#8220; mit dem “<a href="http://www.knotenloesen.com">Knotenl&#246;ser-Team</a>”, <a href="http://www.institut-sikor.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/knotenlsenteam2.jpg"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" title="Knotenl&#246;sen Team2" src="http://www.institut-sikor.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/knotenlsenteam2-thumb.jpg" border="0" alt="Knotenl&#246;sen Team2" width="244" height="188" align="right" /></a> eine bewegende Erfahrung f&#252;r uns alle. In den Worten einer Teilnehmerin:</p>
<blockquote><p>Ich bin immer noch aufgew&#252;hlt von dem Ausma&#223; der Erfahrungen in diesem &#8222;offenen Raum&#8220;. Mein Versuch mich autonom im Hier und Jetzt im Zusammenleben mit anderen Menschen zu sp&#252;ren, hat mich ganz nah an starke Gef&#252;hle und klare Erkenntnisse gebracht.</p></blockquote>
<p>Im Seminar wurde auch wieder deutlich, was typische Schwierigkeiten auf Weg sind, die gewaltfreie Kommunikation zu praktizieren:<span id="more-466"></span></p>
<ol>
<li><strong>Gef&#252;hle werden mit Bed&#252;rfnissen verwechselt</strong><br />
Wenn ich traurig, w&#252;tend, verletzt bin (Gef&#252;hle) habe ich keinen Kontakt mit Bed&#252;rfnissen. Gef&#252;hle sind Hinweise (!) auf Bed&#252;rfnisse, aber nicht das Gleiche. Erst wenn ich innerlich das Gef&#252;hl durchlebt habe, die starke k&#246;rperliche Reaktion am Abklingen ist, kann ein bewusster, ruhigerer Kontakt mit dem entstehen, was die Ursache f&#252;r das Gef&#252;hl war &#8211; das Bed&#252;rfnis.</li>
<li><strong>Bed&#252;rfnisse werden mit Strategien verwechselt</strong><br />
In der Gewaltfreien Kommunikation sind Bed&#252;rfnisse definiert als ein Ausdruck von Lebensqualit&#228;t, ohne Bezug auf bestimmte Handlungen oder Strategien. Der Fokus meiner Aufmerksamkeit, wenn ich ein Bed&#252;rfnis formuliere, liegt ganz in mir. Oft formulieren Menschen ein Bed&#252;rfnis mit Bezug auf etwas, dass sie im Au&#223;en erleben m&#246;chten “Ich brauche Anerkennung von meinem Chef.” Dies erschwert den inneren Kontakt zu der Qualit&#228;t von Anerkennung, die ich (er)leben m&#246;chte.</li>
<li><strong>Bed&#252;rfnisse werden als Mangel erlebt, statt als Ausdruck von Lebensenergie</strong><br />
Schmerzliche Gef&#252;hle zeigen uns, wenn Bed&#252;rfnisse im Mangel scheinen. Bed&#252;rfnisse selbst, als Ausdruck von Lebensenergie, f&#252;hlen sich <em>nicht mehr </em>schmerzlich an, sondern ruhig, ber&#252;hrend, motivierend. Wenn ich traurig bin, einsam, verzweifelt &#8211; dann weist mich das darauf hin, dass ich einen schmerzlichen <em>Mangel </em>erlebe, vielleicht an Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit. Durch Empathie f&#252;r den Schmerz und die Trauer bekomme ich langsam ein Gesp&#252;r f&#252;r die lebendige Qualit&#228;t dieser Bed&#252;rfnisse.</li>
<li><strong>Bewertende Gedanken (“Wolfsshow”) werden zensiert anstatt transformiert<br />
</strong>Dies ist offensichtlich eine schwer zu knackende Nuss, auf dem Weg, die Gewaltfreie Kommunikation zu lernen. Der Stachel des Missverst&#228;ndnisses, dass “Bewerten schlecht ist” (was f&#252;r eine lustige Unlogik) f&#252;hrt zu einer st&#228;ndigen Selbstzensur. Bewertende Gedanken werden nicht mehr wahrgenommen, sondern verdr&#228;ngt. Das ist nicht nur schade &#8211; weil es den Lernprozess erschwert, sondern auch gewaltt&#228;gig gegen sich selbst – weil es innere Anteile verleugnet.<br />
Im Klartext: Bewerten ist ein nat&#252;rlicher, lebensnotwendiger Prozess unseres Organismus. Wir m&#252;ssen bewerten, um festzustellen, ob unsere Bed&#252;rfnisse erf&#252;llt sind oder nicht. Die Frage ist, ob wir auf eine lebensdienliche Weise bewerten, d.h. im bewussten Kontakt mit Bed&#252;rfnissen, oder nicht. “Harte Bewertungen” &#252;ber andere Menschen sind nicht angenehm, aber nur die Transformation in Bed&#252;rfnisse, nicht die Verdr&#228;ngung, f&#252;hrt dazu, dass diese Gedanken weniger und sanfter werden.</li>
</ol>
<p>Das n&#228;chste Seminar “<a href="http://www.institut-sikor.de/nvc/gfk_lebendig_utting.htm">Gewaltfreie Kommunikation Lebendig</a>” findet vom 2.-7. November statt und wir freuen uns sehr, dass einige Teilnehmerinnen bereits ihre erneute Teilnahme zugesagt haben!</p>
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		<title>Die Empathie-L&#252;cke schlie&#223;en &#8211; Yes you can :o)</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2009/01/29/die-empathie-luecke-schliessen-yes-you-can-o/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Empathielücke]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Empathie, die F&#228;higkeit zum “Mitempfinden”, ist die Grundlage und der soziale Klebstoff f&#252;r den Zusammenhalt der menschlichen Gemeinschaft. Mit dem Begriff “Empathie-L&#252;cke” hat US-Pr&#228;sident Barack Obama dem Thema neue Aufmerksamkeit verschafft (s. Video). Obama bezeichnet Empathie als den wichtigsten Wert einer Gesellschaft. Was hei&#223;t Empathie-L&#252;cke? Empathie meint die F&#228;higkeit, sich innerlich “in die Schuhe eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:c7031dae-acd3-480d-bac0-4ea349bd122c" class="wlWriterSmartContent" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="266" height="266" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="VideoPlayback" /><param name="flashvars" value="flashvars" /><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-6504935098489252112&amp;hl=en" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" width="266" height="266" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-6504935098489252112&amp;hl=en" wmode="transparent" flashvars="flashvars"></embed></object></div>
<p>Empathie, die F&#228;higkeit zum “Mitempfinden”, ist die Grundlage und der soziale Klebstoff f&#252;r den Zusammenhalt der menschlichen Gemeinschaft. Mit dem Begriff “Empathie-L&#252;cke” hat US-Pr&#228;sident Barack Obama dem Thema neue Aufmerksamkeit verschafft (s. Video). Obama bezeichnet Empathie als den <a href="http://progressivespirit.com/empathy/">wichtigsten Wert</a> einer Gesellschaft.</p>
<h3>Was hei&#223;t Empathie-L&#252;cke?</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie">Empathie</a> meint die F&#228;higkeit, sich innerlich “in die Schuhe eines anderen stellen zu k&#246;nnen” und so dessen Gef&#252;hle nachempfinden zu k&#246;nnen. Empathie-L&#252;cke bezeichnet das Fehlen bzw. eine geringe Auspr&#228;gung dieser F&#228;higkeit.</p>
<p><span id="more-351"></span></p>
<p>Empathie ist grunds&#228;tzlich eine angeborene F&#228;higkeit des Menschen, f&#252;r die ausreichende Ausbildung von Empathie bei Kindern braucht es jedoch Anregung und Unterst&#252;tzung durch ein entsprechendes Umfeld und Erziehung (Grundsatz: Erziehung durch Beziehung – nicht durch Strafen oder Belohnung). Verschiedene Studien legen den Zusammenhang nahe, dass gewaltbereite Menschen oft in wenig empathischen Umst&#228;nden aufgewachsen sind, selbst Gewalt erfahren haben oder als Kinder emotional/seelisch vernachl&#228;ssigt wurden. Steve Wineman bspw. zeigt dies in seinem Buch “Power Under – Trauma and Nonviolent Social Change” (<a href="http://www.schnurpfeilzone.de/11/dok/138.pdf">kostenlos als Download hier erh&#228;ltlich</a>).</p>
<h3>Wie zeigt sich eine Empathie-L&#252;cke?</h3>
<p>Empathie-L&#252;cken zeigen sich, von offensichtlichen F&#228;llen wie Gewalt einmal abgesehen, oft in stark abwertenden oder moralisierenden &#196;u&#223;erungen. Hier ein paar “O-T&#246;ne” aus meiner Arbeit:</p>
<ul>
<li>Ein Lehrerin, die ihre Sch&#252;ler ernsthaft als “asozial” bezeichnet hat eine Empathie-L&#252;cke.</li>
<li>Eine Mutter, die ihr Kind abwertend mit “Du bis sowas von faul!” anschreit, hat eine Empathie-L&#252;cke.</li>
<li>Eine F&#252;hrungskraft, die ihre Mitarbeiter als “v&#246;llige Nieten” beschimpft, hat eine Empathie-L&#252;cke.</li>
</ul>
<p>Um nicht missverstanden zu werde: Eine Empathie-L&#252;cke zu haben ist nicht “b&#246;se” oder ein menschlicher Mangel – wir alle haben in verschiedenen Bereichen unseres Lebens mehr oder weniger gro&#223;e Empathie-L&#252;cken.</p>
<p>Eine Empathie-L&#252;cke zu haben hei&#223;t einfach, dass mir aufgrund schmerzlicher Erfahrungen in meiner Biografie die M&#246;glichkeit fehlt, bestimmte Verhaltensweisen auch emotional mitempfinden und so einen von Verst&#228;ndnis und Annahme gepr&#228;gten Kontakt halten zu k&#246;nnen. Und um auch hier Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen: Empathie zeigen, bedeutet <em>nicht</em>, mit dem Verhalten des anderen einverstanden zu sein! Ich kann das Verhalten eines Menschen <em>aus dessen Sichtweise </em>heraus nachempfinden und <em>gleichzeitig </em>das Verhalten v&#246;llig ablehnen, z.B. weil es meinen Werten widerspricht, so zu handeln.</p>
<h3>Eine Empathie-L&#252;cke l&#228;sst sich nur durch Empathie f&#252;llen</h3>
<p>Meine Erfahrung zeigt, dass eine Empathie-L&#252;cke auch im Erwachsenen-Alter noch erfolgreich “aufgef&#252;llt” werden kann. Dies geschieht durch eine empathische Kl&#228;rung unverarbeiteter Erfahrungen, emotionaler Verletzungen und Traumatisierungen.</p>
<p>Die oben genannte Lehrerin, die ihre Sch&#252;ler als “asozial” titulierte, hatte eigentlich Angst vor ihren Sch&#252;lern. Sie hat in ihrer eigenen Schulzeit Erfahrungen von verbaler und k&#246;rperlicher Gewalt gemacht und diese Verletzungen in ihren Beruf “mitgebracht”. Nachdem sie Zeit hatte, sich &#252;ber ihre schmerzhaften Erfahrungen als Sch&#252;lerin klar zu werden – und erkannte, dass damals ihre k&#246;rperliche Sicherheit und ihre Integrit&#228;t als Mensch in Gefahr waren – konnte sie diese Erfahrung von den aktuellen Erlebnissen mit ihren Sch&#252;lerinnen trennen.</p>
<p>Sie wurde offen f&#252;r die Vorstellung, dass das “asoziale” Verhalten ihrer Sch&#252;ler mit deren Frustration und Unsicherheit zu tun hat – und nicht mit ihr als Lehrerin. Sie nahm das Verhalten der Sch&#252;ler nicht mehr so pers&#246;nlich gegen sich gerichtet. Die Lehrerin konnte mit dieser, durch eine empathische Unterst&#252;tzung gewonnen Offenheit das Gespr&#228;ch mit ihren Sch&#252;lern suchen und hat dabei einige neue Erfahrungen gemacht – pl&#246;tzlich wurden die Sch&#252;ler sehr viel “verst&#228;ndnisvoller” und “offener”, wie sie erz&#228;hlte.</p>
<p>Die erw&#228;hnte F&#252;hrungskraft, die ihre Mitarbeiter als “v&#246;llige Nieten” bezeichnet hat, stand kurz vor dem Burn-Out, war &#252;berfordert mit den Anforderungen und konnte sich aufgrund einiger Kindheitserfahrungen nicht gen&#252;gend vor den dauernden “W&#252;nschen” ihrer Vorgesetzten abgrenzen. Sie konnte durch eine empathische Begleitung zum ersten Mal sp&#252;ren wie ersch&#246;pft sie ist in ihrer Arbeit, wie sehr sie unter Druck steht.</p>
<p>Die W&#252;nsche ihrer Vorgesetzten kamen bei ihr – aufgrund einiger Erfahrungen mit ihren Eltern – nicht als W&#252;nsche, sondern als vehemente Forderungen an. Weil sie Angst hatte, daf&#252;r (wieder) bewertet zu werden und die Akzeptanz und Anerkennung zu verlieren, traute sie sich nicht, &#252;ber ein “Nein” zu diesen W&#252;nschen auch nur nachzudenken. Das Auff&#252;llen der Empathie-L&#252;cke f&#252;hrte auch hier zu einer Trennung von fr&#252;herer und aktueller Erfahrung und erm&#246;glichte ihr, die W&#252;nsche ihrer Vorgesetzten wieder “lockerer” zu sehen, zu hinterfragen und &#246;fter auch mal “Nein” zu sagen.</p>
<p>Und die Mutter? Probiert es doch selbst einmal, sich innerlich hineinzudenken – was k&#246;nnte die Geschichte und Erfahrung dahinter sein, die die Mutter zu einer derartigen Aussage &#252;ber ihr Kind bringt?</p>
<h3>Die Empathie-L&#252;cke schlie&#223;en – yes you can <img src='http://www.markus-sikor.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</h3>
<p>Die F&#228;higkeit, Menschen empathisch zu verstehen, d.h. ein emotionales Verst&#228;ndnis zu entwickeln <em>ohne</em> die eigene Sichtweise und Interessen aufzugeben, ist entscheidend f&#252;r das Gelingen jeder menschlichen Beziehung – gleich ob privat oder beruflich. Da wir alle, wie gesagt, mehr oder minder gro&#223;e Empathie-L&#252;cken haben, bleibt es nicht aus, dass wir immer mal wieder mit der Nase darauf gesto&#223;en werden, dort hinzugucken, z.B. durch</p>
<ul>
<li>sich wiederholende Konfliktmuster</li>
<li>S&#228;tze oder Erlebnisse, &#252;ber die man sich dauerhaft und heftig &#228;rgert</li>
<li>S&#228;tze oder Erlebnisse, die Verletzung, Scham oder Schuld ausl&#246;sen</li>
<li>sich wiederholendes Feedback &#252;ber ein “auff&#228;lliges” Verhalten</li>
<li>l&#228;nger andauernde belastende emotionale Zust&#228;nde wie Depression, Kummer, Unruhe u.&#228;.</li>
<li>manche k&#246;rperliche Symptome mit unklarer Ursache trotz medizinischer Abkl&#228;rung.</li>
</ul>
<p>Es gibt verschiedene Wege, innere Klarheit &#252;ber die zugrundeliegenden Erfahrungen, Gef&#252;hle und Bed&#252;rfnisse zu finden. Der Weg, der mir am meisten geholfen hat, f&#252;hrte &#252;ber eine Kombination aus <a href="http://www.junfermann.de/details.php?ref=0164&amp;p_id=154&amp;affiliate_pbanner_id=154%22%20target=%22_blank%22">Gewaltfreier Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg</a> und <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349960521X/institutsikor-21">Focusing nach Eugene Gendlin</a>. Es ist meiner Erfahrung nach sehr hilfreich, sich zumindest die erste Zeit (mind. ein Jahr) dabei durch jemand begleiten zu lassen, der schon ein paar J&#228;hrchen Selbsterfahrung damit gemacht hat.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.institut-sikor.de/literatur/literat.htm#Psychologie">Literatur zum Thema</a> gibt auf unserer Homepage.</p>
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		<title>Wie lernt man Gewaltfreie Kommunikation?</title>
		<link>http://www.markus-sikor.de/blog/2009/01/14/wie-lernt-man-gewaltfreie-kommunikation/</link>
		<comments>http://www.markus-sikor.de/blog/2009/01/14/wie-lernt-man-gewaltfreie-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall Rosenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vertiefung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um diese Frage zu beantworten ist es erst mal wichtig, zu kl&#228;ren, was “Gewaltfreie Kommunikation”  eigentlich ausmacht – und was nicht. Um mit Letzterem anzufangen und ein paar h&#228;ufigen Missverst&#228;ndnissen zu begegnen: Gewaltfreie Kommunikation… … hei&#223;t nicht, nur noch in Beobachtungen, Gef&#252;hlen, Bed&#252;rfnissen und Bitten zu reden (“4 Schritte”). … hei&#223;t nicht, aufzuh&#246;ren zu denken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um diese Frage zu beantworten ist es erst mal wichtig, zu kl&#228;ren, was “Gewaltfreie Kommunikation”  eigentlich ausmacht – und was nicht.</p>
<p>Um mit Letzterem anzufangen und ein paar h&#228;ufigen Missverst&#228;ndnissen zu begegnen:</p>
<p>Gewaltfreie Kommunikation…</p>
<p>… hei&#223;t <span style="text-decoration: underline;">nicht,</span> nur noch in Beobachtungen, Gef&#252;hlen, Bed&#252;rfnissen und Bitten zu reden (“4 Schritte”).</p>
<p>… hei&#223;t <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, aufzuh&#246;ren zu denken, zu analysieren, zu bewerten etc.</p>
<p>… hei&#223;t <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, Gef&#252;hls- und Bed&#252;rfnislisten auswendig zu lernen.</p>
<p>.. hei&#223;t <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, sich dauernd zu zensieren und keinen Satz l&#228;nger als 40 W&#246;rter zu sprechen.</p>
<p>… hei&#223;t <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, seinen Mitmenschen andauernd empathisch zuzuh&#246;ren.</p>
<p>… hei&#223;t <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, dass es keine Regeln, Verbote, kein “richtig und falsch”, kein “besser und schlechter”, keine Moral und Ethik etc.  mehr gibt.</p>
<h3>Was hei&#223;t nun Gewaltfreie Kommunikation?</h3>
<p>Mein Verst&#228;ndnis von Gewaltfreier Kommunikation habe ich in verschiedenen <a href="http://www.institut-sikor.de/artikel/uebersicht_konflikt.htm">Artikeln</a> beschrieben.</p>
<p><span id="more-326"></span></p>
<p>Die langj&#228;hrige Trainerin Susan Skye sagt: “Gewaltfreie Kommunikation hei&#223;t wachsende Bewusstheit und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation#Grundmodell_der_GfK">vier Schritte</a> sind der Weg dahin”. Anders ausgedr&#252;ckt geht es in der Gewaltfreien Kommunikation vor allem darum, seine Aufmerksamkeit daf&#252;r zu schulen, aus welcher Intention heraus ich spreche und handle: Aus dem Wunsch zu verletzen, zu bestrafen etc. oder aus der Klarheit dar&#252;ber, was mir gut tut und was ich m&#246;chte?</p>
<p>Dabei macht es Sinn “schwierige” Kommunikationsformen wie moralische Bewertungen, Analysen, Kritik etc. zu hinterfragen. Allerdings ist jeder Versuch, diese sich selbst (oder anderen) zu verbieten, zum Scheitern verurteilt und macht das ganze nur noch schlimmer. Es reicht, die eigene Tendenz zur Kritik, zur Analyse etc. wahrzunehmen. Sobald man selbst sp&#252;rt, wie viel angenehmer es sich lebt, wenn man diese dann in seine eigenen Bed&#252;rfnisse und W&#252;nsche “&#252;bersetzt”, erledigt sich das Problem weitgehend von selbst – also, entspann dich ;o)</p>
<h3>Wesentliche Lernschritte der Gewaltfreien Kommunikation</h3>
<p>In vielen B&#252;chern und Einf&#252;hrungsseminaren stehen die “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation#Grundmodell_der_GfK">4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation</a>” im Mittelpunkt – zu Recht. Diese klaren Unterscheidungen sind Marshalls Verdienst mit denen er einen wesentlichen Beitrag geleistet hat. Vor allem die enge Verkn&#252;pfung von Gef&#252;hlen mit Bed&#252;rfnissen und die “konkrete Bitte” sind f&#252;r die L&#246;sung vieler Kommunikations-probleme schlichtweg genial.</p>
<p><strong>Die 4 Unterscheidungen verstehen</strong></p>
<p>Ohne den Kopf geht es nicht – auch wenn das viele “GFKler” gerne anders h&#228;tten. Die <a href="http://www.institut-sikor.de/blog/2008/09/28/5-wege-die-gewaltfreie-kommunikation-taeglich-zu-praktizieren/">4 Unterscheidungen</a> (“4 Schritte”) sind ein Konzept (!), eine “neue” Art, &#252;ber Kommunikation nachzudenken und auch “Gef&#252;hle” und “Bed&#252;rfnisse” sind erst mal nur vage Begriffe, um das eigene Innenleben anders zu erleben und zu verstehen. Um diesen Schritt zu bew&#228;ltigen reicht es evtl. das <a href="http://www.junfermann.de/details.php?ref=0164&amp;p_id=154&amp;affiliate_pbanner_id=154%22%20target=%22_blank%22">Buch</a> von Marshall Rosenberg zu lesen, hilfreicher ist eine Einf&#252;hrung bei jemand, der etwas praktische Erfahrung damit hat, weil die Schwierigkeiten im Detail liegen.</p>
<p><strong>Die 4 Unterscheidungen integrieren</strong></p>
<p>Mit integrieren meine ich, die 4 Unterscheidungen soweit “verdaut” zu haben, dass sie weitgehend automatisch ablaufen und so ein authentischer Zugang zu Gef&#252;hlen und Bed&#252;rfnissen m&#246;glich ist.</p>
<p>Das ist leichter gesagt als getan, oder geschrieben, wie <a href="http://www.unternehmercoaches.de/blog/2008/03/02/gewaltfreie-kommunikation-die-praxis/">dieser Beitrag</a> zeigt: Ein Coach schreibt zu seinem Verst&#228;ndnis von Gef&#252;hlen in der Gewaltfreien Kommunikation: “Besser w&#228;re hier: “Ich bin entt&#228;uscht von Dir, weil ich f&#252;hle, dass Du meine P&#252;nktlichkeit ausnutzt, um selbst zu sp&#228;t zu kommen.” Darin spiegelt sich unsere Verletzlichkeit wider.&#8220;</p>
<p>Ohne jemand auf den Berater-Schlips zu treten, aber … schlimmer geht´s (n)immer. “Ich bin entt&#228;uscht von Dir” und “P&#252;nktlichkeit ausnutzen” dr&#252;cken vieles aus &#8211; moralische Keule, Gedanke, Interpretation &#8211; aber keine Gef&#252;hle. Knapp daneben ist eben auch vorbei. Echte Gef&#252;hl w&#228;ren hier vieleicht &#196;rger, Frustration, Anspannung o.&#228;. Der zitierte Artikel wird &#252;brigens nicht besser, also vielleicht doch lieber das <a href="http://www.amazon.de/dp/3451054477?tag=institutsikor-21&amp;link_code=as3&amp;creativeASIN=3451054477&amp;creative=9386&amp;camp=2514">Original</a> lesen.</p>
<p><strong>Verschiedene Wege f&#252;hren zum gleichen Ziel</strong></p>
<p>Diese Lernphase l&#228;sst sich durch Literatur und Lesen allein <em>nicht</em> bew&#228;ltigen (wie man an obigem Beispiel sieht) – sie braucht die <em>eigene</em> Arbeit mit den <em>eigenen</em> (Konflikt)-Themen, Gedanken, Gef&#252;hlen und Bed&#252;rfnissen. Der alleinige kognitive Zugang (“&#252;ber den Kopf”) greift hier zu kurz: Gef&#252;hls- und Bed&#252;rfnisse auswendig lernen, noch mehr B&#252;cher lesen, auf K&#228;rtchen am Boden rumtanzen, hilft alles nix: Ohne das eigene <em>F&#252;hlen</em> (ja, das mit dem K&#246;rper ist gemeint) kommt man nicht weiter.</p>
<p>Warum das so ist, ist ein anderes Thema. Nur kurz dazu: Der Bereich in unserem Hirn, in dem “alte” Verhaltensmuster gespeichert werden, spricht vor allem auf auf (starke) Gef&#252;hle an – d.h. ein “Umlernen” kann nur durch eine erneute Aktivierung und Neu-Interpretation dieser Gef&#252;hle passieren. Die Neu-Interpretation hei&#223;t in unserem Fall: Starke Gef&#252;hle verweisen auf unerf&#252;llte Bed&#252;rfnisse.</p>
<p>Dabei kann man verschiedene Wege gehen, Glaubenss&#228;tze transformieren, Konfliktmuster bearbeiten, alte schmerzhafte Erfahrungen ver&#228;ndern u.&#228;. Jede/r TrainerIn legt hier unterschiedliche Schwerpunkte, gemeinsam ist, dass sie alle zum gleichen Ziel f&#252;hren (sollen), den gef&#252;hlten, lebendigen Kontakt zu der eigenen Lebensenergie (genannt “Bed&#252;rfnisse”) wiederzufinden, die leider oft unter vielen, vielen Schutzschichten vergraben ist.</p>
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		<title>Die &#8222;Geheimnisse gut funktionierender Arbeitsgruppen&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialer_Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[zugehörikgeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kollegen von der &#8222;Umsetzungsberatung&#8220; liefern mit dem Artikel Projektteam: Die Geheimnisse gut funktionierender Arbeitsgruppen eine gute Basis f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte, die Sicherheit und Orientierung f&#252;r ihre anspruchsvolle Aufgabe suchen. Wem der Artikel zu lang ist, f&#252;r die Frage des &#8222;Arbeitsklimas&#8220; reicht es im wesentlichen, wenn man die erste Kapitel-&#220;berschrift verstanden hat und vor allem umsetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegen von der &#8222;<a href="http://www.umsetzungsberatung.de/">Umsetzungsberatung</a>&#8220; liefern mit dem Artikel <a href="http://www.umsetzungsberatung.de/projekt-management/team.php">Projektteam: Die Geheimnisse gut funktionierender Arbeitsgruppen</a> eine gute Basis f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte, die Sicherheit und Orientierung f&#252;r ihre anspruchsvolle Aufgabe suchen. Wem der Artikel zu lang ist, f&#252;r die Frage des &#8222;Arbeitsklimas&#8220; reicht es im wesentlichen, wenn man die erste Kapitel-&#220;berschrift verstanden hat und vor allem umsetzt (ich hoffe, das nehmen mir die Kollegen jetzt nicht &#252;bel &#8211; der Artikel ist wirklich lesenswert bis zum Schluss <img src='http://www.markus-sikor.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Besagte &#220;berschrift lautet:</p>
<blockquote><p>Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit sind die Basis</p></blockquote>
<p>Tja, das sagt sich einfach, aber wie st&#228;rkt man diese Basis? Hier ein paar Hinweise vor dem Hintergrund der &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation">Gewaltfreien Kommunikation</a>&#8220;, was man als F&#252;hrungskraft wissen sollte und tun kann.</p>
<p><span id="more-286"></span></p>
<p><strong>Alle Menschen brauchen Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit</strong></p>
<p>Es ist wichtig zu verstehen, dass</p>
<ul>
<li><em>alle</em> Menschen (auch F&#252;hrungskr&#228;fte!) Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit so dringend brauchen wie Luft zum Atmen,</li>
<li>diese Bed&#252;rfnisse individuell sehr unterschiedlich &#8222;durstig&#8220; sind und</li>
<li>die Strategien f&#252;r die Erf&#252;llung dieser Bed&#252;rfnisse recht einfach sind (das ist doch eine gute Nachricht, oder ;o)</li>
</ul>
<p>Wir sind soziale Wesen, wenn wir keine Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit erleben &#8211; vor allem in unseren ersten Lebensjahren &#8211; ist dies eine sehr schmerzhafte Erfahrung, die schwerwiegende Folgen f&#252;r die emotionale Entwicklung hat (s. diesen interessanten <a href="http://www.vachss.de/mission/guest_dispatches/bonding.htm">Artikel</a> zum Thema emotionale Vernachl&#228;ssigung bei Kindern).</p>
<p>Als F&#252;hrungskraft, aber auch als Teammitglied, ist es hilfreich, sich diese Tatsache immer wieder bewusst zu machen. Der Entzug von Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit kann f&#252;r Menschen <em>existenziell bedrohlich </em>sein (der emotionale oder reale Ausschluss aus einer Gruppe f&#228;llt in die Kategorie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing">Mobbing</a>).</p>
<p><strong>Bed&#252;rfnisse k&#246;nnen unterschiedlich &#8222;durstig&#8220; sein</strong></p>
<p>Bed&#252;rfnisse kann man sich wie einen Schwamm vorstellen. Sie saugen sich voll, bis sie getr&#228;nkt sind &#8211; und erst dann k&#246;nnen wir anderen Menschen etwas &#8222;abgeben&#8220;. Nun bekommen Menschen w&#228;hrend der ersten Lebensjahre sehr unterschiedlich viel emotionale Sicherheit und Anerkennung. Manche schwimmen geradezu darin, andere sind st&#228;ndig kurz vor dem verdursten.</p>
<p>In Teams werden immer Menschen zusammen sein, deren Akzeptanz-Bed&#252;rfnis sehr unterschiedlich durstig ist &#8211; manche sind gut getr&#228;nkt, diese Menschen erleben z.B. sachliche Kritik nicht gleich als pers&#246;nliche Abweisung, andere sind kurz vor dem verdursten, und da reicht dann schon ein &#8222;kritischer Blick&#8220;, um die Angst vor Ablehnung und Ausschluss zu aktivieren.</p>
<p>Als F&#252;hrungskraft k&#246;nnen Sie die individuelle Situation nicht kurzfristig &#228;ndern, aber nat&#252;rlich konstruktiv damit umgehen. Lernen Sie Kritik so auszudr&#252;cken, dass das &#8222;verletzende&#8220; Potential so gering wie m&#246;glich bleibt (keine Kritik vor der Gruppe, &#8222;erst verstehen, dann kritisieren&#8220;, klare Beobachtungen, Feedback anhand der &#8222;4 Unterscheidungen der Gewaltfreien Kommunikation&#8220; u.&#228;.)</p>
<p><strong>Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit lassen sich ganz einfach &#8222;f&#252;ttern&#8220;</strong></p>
<p>Die wichtigsten Strategien um diese Bed&#252;rfnisse zu n&#228;hren sind &#8222;kindlich&#8220; (nicht &#8222;kindisch&#8220;!) einfach &#8211; daf&#252;r braucht man wahrlich kein Psychologiestudium&#8230;</p>
<ul>
<li>Gehalten werden</li>
<li>Gesehen werden</li>
<li>mit den Gef&#252;hlen geh&#246;rt werden (Empathie)</li>
</ul>
<p><strong>K&#246;rperkontakt</strong></p>
<p>Die Bedeutung von K&#246;rperkontakt wird oft untersch&#228;tzt &#8211; es gibt im wahrsten Sinne einen &#8222;Hauthunger&#8220;, d.h. das Bed&#252;rfnis andere Menschen k&#246;rperlich zu sp&#252;ren. Im Arbeitsbereich ist dies nat&#252;rlich leider der falsche Moment &#8211; aber die sch&#246;ne Aktion &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Hugs_Campaign">free hugs</a>&#8220; (&#8222;freie Umarmung&#8220;) zeigt, dass es kreative Wege daf&#252;r gibt <img src='http://www.markus-sikor.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><strong>Blickkontakt</strong></p>
<p>In unserer Kultur wird bewusstes Wegblicken als Ablehnung interpretiert. Best&#228;ndiges Wegsehen oder bewusstes &#8222;&#220;bersehen&#8220; ist psychologisch sehr belastend &#8211; F&#252;hrungskr&#228;fte sollten den offenen Blickkontakt suchen und Situationen, in denen dies nicht m&#246;glich ist, direkt und ohne Vorw&#252;rfe unter vier Augen (!) ansprechen, um Missverst&#228;ndnissen oder Schlimmerem vorzubeugen (z.B. so: &#8222;Herr/Frau xyz, mir ist aufgefallen, dass Sie best&#228;ndig wegblicken, wenn ich spreche &#8211; gibt es von Ihrer Seite etwas, was es zu kl&#228;ren gibt zwischen uns?&#8220;).</p>
<p><strong>Empathisches Zuh&#246;ren</strong></p>
<p>Verstanden und geh&#246;rt werden ist wohl im Job die h&#228;ufigste Art, wie Menschen Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit erleben. Solange die Arbeitsatmosph&#228;re entspannt ist und keine verletzenden Begriffe fallen, reicht &#8222;normales&#8220; Zuh&#246;ren v&#246;llig aus &#8211; wer dauernd &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktives_Zuh%C3%B6ren">aktiv zuh&#246;rt</a>&#8220; treibt alle in den Wahnsinn.</p>
<p>Sobald aber Emotionen ins Spiel kommen m&#246;chten Menschen genau damit geh&#246;rt und verstanden werden. Das ruhige, akzeptierende Ansprechen von Gef&#252;hlen wie &#196;rger, Frust oder Sorgen ohne L&#246;sungsversuche oder Rettungsvorschl&#228;ge ist ein Segen f&#252;r die Seele &#8211; und mehr brauchen Menschen in diesen Momenten oft nicht! So einfach kann es sein, Akzeptanz und Zugeh&#246;rigkeit zu st&#228;rken &#8211; warum lernen wir das eigentlich nicht an der Schule?</p>
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