Selbständigkeit

Was ich gerne zu Beginn meiner Selbständigkeit gewusst hätte…

Hier ein paar meiner persönlichen Erfahrungen zu den Themen Existenzängste, den Magazinen der Weiterbildungsszene, dem Weiterbildungsmarkt, Businessplänen, Honoraren etc.

Existenzängste – was sie ausdrücken und wie damit umgehen?

Zu Beginn meiner Selbständigkeit waren Existenzängste laufend präsent – wie eine unangenehme Hintergrundmusik im Restaurant. Ich hatte Angst nicht genug Geld zu verdienen, meine Familie nicht versorgen zu können, in dieser Gesellschaft als Versager dazustehen etc. Heute weiß ich: Dahinter stand der unbewusste Versuch, mich davor zu bewahren, dass die schmerzlichsten Glaubenssätze über mich selbst (z.B. „Ich bin nichts wert, wenn ich nichts erreiche, tue, mache, verdiene etc.“) sich bewahrheiten könnten.

Glaubenssätze haben nichts mit Fakten oder der Realität zu tun, sie sind „nur“ Gedanken. Im Grunde geht es bei Existenzängsten um die alte Frage „Wer oder was bin ich wirklich?“. Wie definiere ich meine Identität? Was macht mich „wertvoll“? Wenn ich das vor 10 Jahren gewusst hätte, hätte ich mich noch früher mehr mit meiner „Innenwelt “ und meine schmerzlichen Glaubenssätzen befasst.

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Das persönliche Internet – die Vorteile von RSS-Feeds und Blogreadern nutzen!

Mir geht es ähnlich wie Alexander Greisle es in „RSS-Newsfeeds verändern meine Internetgewohnheiten fundamental“ beschrieben hat. Seit ich Blogs abonniere – z.Zt. sind es um die 100 auf meiner sog. Blogroll – habe ich wesentlich mehr vom Internet! Weil diese Technik immer noch relativ unbekannt ist, mache ich hier hin und wieder Werbung dafür.

Das persönliche Internet

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Natürlich lese ich nicht alle Artikel, die jeden Tag in meinen Newsreader flattern (ich nutze dafür den Google-Reader, clean and simple), aber das ist kein Argument gegen RSS-Feeds/Blogs – wer liest jeden Artikel in der Zeitung?

Durch die RSS-Technik stelle ich mir mein ganz persönliches Internet-Angebot zusammen, in der ich nur ich die Autoren und nur über die Themen lese, die mich interessieren. Wie das funktioniert, ist in diesem kurzen Video witzig erklärt (auf Englisch).

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Suche in den eigenen Blogs oft effektiver

Über die Zeit entsteht in meiner Blogroll ein reicher Wissenspool, den ich mit Google-Reader strukturieren, durchsuchen und für die eigene Arbeit nutzbar machen kann. blog_reader Wenn ich mich z.B. über „Rechtsberatung für Mediatoren“ informieren oder wissen möchte, wer den Film/das Buch „The Secret“ genauso platt findet wie ich ;o) – dann suche ich zuerst in meinen abonnierten Blogs und erst wenn ich dort nichts finde in Google.

Wie kommt man auf (m)eine Blogroll?

Einfache Frage, einfache Antwort: Durch spannende, hilfreiche oder auch witzige Beiträge! Ich mag keine Blogs, die versuchen, durch Beiträge zu allen möglichen populären Themen möglichst viele Besucher anzuziehen (um über Werbung und Affiliate-Programme Geld zu verdienen). Daher miste ich meine Abos regelmäßig aus, wer zu oft, zu allgemein, mit zu wenig Nutzen für mich schreibt – fliegt wieder raus. Hier gilt für mich: Qualität statt Quantität!

Bloggen ist Netzwerken

Bloggen ist persönlich(er) – es ist ein Unterschied für mich, ob ich einfach mal auf eine Website surfe oder einen Blog über eine Weile abonniere. Auch „professionelles“ Bloggen lässt sehr viel mehr von der Persönlichkeit des Autors durchscheinen als eine statische Homepage, die womöglich noch über Jahre nicht verändert wurde. Über Blogs entstehen Kontakte, man kommentiert gegenseitig Beiträge und tauscht sich aus – und ein paar meiner Blogger-KollegInnen habe ich sogar schon „live“ kennengelernt. Also -viel Spaß beim Erforschen dieses „neuen“ Internets.

Wir wünschen allen schöne Osterfeiertage!

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Gewaltfreie Kommunikation bei XING

Über meine positiven Netzwerkerfahrungen mit XING habe ich schon öfter berichtet: Neben den mittlerweile 119 aktiven Kontakten, über die ich mich freue (ich nehme nur Kontakte auf, mit denen ich auch einen persönlichen Bezug per Email oder Telefon hergestellt habe), den durchschnittlich 80-100 Profilaufrufen pro Woche (2300 Aufrufe seit April 2007), einer Einladung als Blog-Autor, vielen anregenden und angenehmen Kontakten und sogar einem Asiatischen Kochkurs mit der „Ammersee-Gruppe“ (da hab ich echt noch was gelernt!) – also, neben all dem begeistert mich im Moment vor allem das enorme Wachstum und die rege Aktivität der XING-Gruppe Gewaltfreie Kommunikation

An dieser Stelle möchte ich auch mal ein herzliches „Dankeschön!“ loswerden an Jürgen Engel und Stephan Rey, die die „XING-Giraffengruppe“ ins Leben gerufen und mit viel Engagement betreut haben. Und natürlich auch mein Dank für die Einladung ins Moderationsteam – ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit!

Jürgen und Stephan haben sechs weitere KollegInnen in das Moderationsteam eingeladen – auch angeregt dadurch,

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Aus dem Nähkästchen erfolgreicher TrainerInnen – Ingrid Holler, München

Mit der Interviewserie „Aus dem Nähkästchen erfolgreicher TrainerInnen“ möchten wir Neulingen im Trainingsgeschäft handfeste und praxisrelevante Tipps geben für Marketing, Akquise und Selbstmanagement.

ingrid.jpgWir freuen uns sehr, für das erste Interview Ingrid Holler aus München gewonnen zu haben, die seit 1986 mit ihrer Firma Ingrid Holler & Team am Markt ist.

Welchen Grundberuf oder Erstausbildung hast du?
…Studienrätin (Englisch/Deutsch)

Welche Fortbildungen hast du speziell für Deine Trainertätigkeit absolviert?
…Didaktik+ganzheitliche Lernmethoden (Suggestopädie), Rhetorik/Präsentation+SoftSkills, Kommunikation, Mediation, Trainerin in Industrie und Wirtschaft, Improtheater, Gewaltfreie Kommunikation, u.v.m.

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Blog-Verwirrung durch Umstellung auf WordPress

Es sind wohl nach unserem Umzug von „Blogger“ (Google) nach „Wordpress“ (open source) ein paar Beiträge (z.B. unser Sylvester-Beitrag „Sweet Darkness“) durch die Bearbeitung von Bildern, Links usw. als „neu“ erschienen – und damit auch „ausgeliefert“ worden.

Etwaige Verwirrungen und Belästigungen durch unnötige Mails dadurch bedaure ich sehr – die Umstellung des Blog-Systems war doch komplexer und schwieriger als ich das gedacht hatte und ich blicke ehrlich gesagt auch noch nicht 100% durch wie die schöne neue WordPress-Technik im Detail funktioniert.

Falls Ihr aber jemals über einen eigenen Blog nachdenkt, würde ich auf jeden Fall WordPress empfehlen – die Möglichkeiten und der Support durch eine große „Fangemeinde“ sind erheblich besser als bei Google/Blogger. Es gibt bei WordPress grundsätzlich zwei Möglichkeiten, entweder die Software bei WordPress selbst laufen zu lassen (dann hat man eine Blogadresse wie www.meinblog.wordpress.com) oder sich die Blogsoftware runterzuladen und auf dem eigenen Provider einzurichten (dann kann man einen freien Namen wählen wie www.meinblog.de). Die Selbsteinrichtung ist gut organisiert („5-Minuten-Installation“) und hat auch gut geklappt. Grundkenntnisse im Umgang (FTP Upload, Chmod von Dateien etc.) sind aber notwendig. Ein späterer Umstieg von der ersten auf die zweite Variante ist ohne Probleme möglich.

Die Möglichkeiten bei der Einrichtung auf dem eigenen Provider sind erheblich besser, allerdings muss man dann auch Upgrades etc. selbst installieren (was durch den deutschsprachigen WordPress-Support recht einfach ist). Der Nachteil bei WordPress ist wohl „open source“ bedingt. Da viele Leute an dieser Software mitarbeiten und kleine, oft sehr nützliche Programme („plugins“) dafür schreiben, war ich zu Beginn von der Fülle des Angebots schier erschlagen. Es gingen viele Stunden drauf mit Ausprobieren, Verwerfen, Suchen etc.

Ich hoffe, dass nun die weitere Arbeit mit dem Blog wieder reibungslos(er) läuft und wünsche allen einen schönen Tag! :-)

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Aufbaumodul „Lebendig und Authentisch Trainieren und Beraten“ Frühbucherrabatt bis 15. Januar

Wer noch mit Frühbucherrabatt in das Aufbaumodul „Lebendig und Authentisch Trainieren und Beraten“ mit Gewaltfreier Kommunikation einsteigen möchte, kann dies noch bis 15. Januar tun.

Einen schönen Tag wünscht
Markus

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www.institut-sikor.de neu aufgelegt…

Wir haben unsere Instituts-Homepage nach einiger Zeit mal wieder überarbeitet und neu ins „Netz der Netze“ gestellt.

Ein bisschen stolz blicken wir zurück auf unsere fast 10-jährige Internet-Geschichte – ein bisschen absurd, aber im digitalen Zeitalter sind 10 Jahre schon fast historisch. Anfang 1998 haben wir unsere erste Homepage ins Netz gestellt, „handgemacht“ und rudimentär mit einem Freeware-Programm zusammen gebastelt.

Was wir damals nicht wussten: Wir hatten eine der ersten deutschsprachigen Seiten zum Thema Mediation. Da sie von Anfang an reichhaltig mit Informationen gefüllt war mochten uns die diversen Suchmaschinen. Ja, damals, vor den Zeiten des „Google-Imperiums“, suchte man im Web noch mit diversen Suchmaschinen (z.B. mit dem Suchdienst „Altavista“, den heute keiner mehr kennt).

2003 haben wir dann eine grundlegende Umstrukturierung mit Hilfe des Mediendesigners und Webprofis Dirk Pfuhl vorgenommen. Er hat uns bei der Umsetzung unserer Wünsche hervorragend begleitet und große Geduld mit uns technischen Laien bewiesen -und last but not least – sein Preis-Leistungsverhältnis ist hervorragend.

Und nun war Ende 2007 eine weitere Renovierung fällig. Auch die neue Struktur mit der „ausklappbaren Menüleiste“ ist wieder Dirks Genius zu verdanken. Ansonsten haben wir viele, viele kleine Änderungen und Aktualisierungen vorgenommen. Es war unser Bemühen, die Eingangsseite übersichtlicher zu gestalten und gleichzeitig den Eindruck der Informationsfülle unserer Homepage zu erhalten – wir hoffen, dies ist gelungen – bitte seht selbst. Wir freuen uns über Rückmeldungen oder Kommentare, gerne auch gleich hier…
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Netzwerken mit XING – Nutzerinterview mit Markus Sikor

XING hat sich zu unserem bevorzugten Netzwerk-Werkzeug entwickelt. Früher oder später stößt man dabei zwangsläufig auf den „XING-Meister“ Joachim Rumohr, der in seinem Blog wertvolle Tipps für die effektive Nutzung der umfangreichen XING-Funktionen bereit hält. Joachim stellt auch hin und wieder aktive XING-Netzwerker vor – so entstand das XING-Nutzerinterview mit Markus Sikor.

Die Interviews bieten interessante Einblicke in die Netzwerktätigkeit der XING-Mitglieder und auch den einen oder anderen Tipp für das erfolgreiche Arbeiten mit XING.

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