Ausbildung

Neue Ausbildung Empathisches Coaching 2011

Die Ausbildung Empathisches Coaching richtet sich an Menschen, die die empathische Unterstützung und Beratung mit Gewaltfreier Kommunikation erlernen und vertiefen möchten.

Empathie im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation ist ein machtvolles Instrument zur Klärung innerer Konflikte, für Entscheidungsprozesse und Bewältigung persönlicher Herausforderungen. Zusammen mit der authentischen Persönlichkeit der/des Unterstützers/in bietet sie dem Klienten den vertrauensvollen Rahmen, in dem er/sie sich ausdrücken, entdecken und wachsen kann.
Im Zentrum der Ausbildung stehen daher die Vertiefung der Empathiefähigkeit und die Persönlichkeitsentwicklung.

Die Arbeit an den eigenen Wachstumsgrenzen und „Empathielücken“, an behindernden Glaubenssätzen und schmerzhaften Lebenserfahrungen stellt den lebensnahen Bezug der Ausbildung sicher und schafft gleichzeitig ein authentisches, lebendiges Übungsfeld.

Die kleine Gruppengröße mit höchstens 10 TeilnehmerInnen garantiert eine persönliche Betreuung und intensives Lernen.

Hier geht´s zur Ausschreibung Empathisches Coaching

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500,- Euro geschenkt – Bildungsprämie nutzen!

Wie mir gerade eine Teilnehmerin an der Ausbildung für Empathisches Coaching berichtete, geht die Prüfung und Bewilligung der Bildungsprämie flott und einfach – heute beantragt, morgen schon bewilligt! Also, lassen Sie sich also die 500,- Euro Zuschuss vom Staat nicht entgehen. Hier gehts zu den Bedingungen für die Bildungsprämie.

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Master of Arts-M.A. (Mediation) – wer braucht das?

Gestern flattert mir eine Mail ins Haus mit dem Hinweis, dass ich nun ein mit dem “Master of Arts (Mediation) ” ein “Upgrading in Mediation” machen und dies auch meinen Ausbildungsteilnehmern anbieten könne. Mein spontaner Gedanke war “Wer braucht denn sowas?”.

Nachdem ich mir die Inhalte des “Upgrades” angesehen habe, die in weiten Teilen identisch sind mit den 200-Stunden-Ausbildungen nach den Standards des Bundesverband Mediation, hat sich dieser Gedanke bestärkt. Das “Upgrade” scheint mir vor allem eine nicht ganz billige 130-Stunden-Mediationsausbildung zu sein, wobei man sich halt danach den schicken Titel Master of Arts (M.A. Mediation) auf den Briefkopf drucken darf. Blöd ist halt nur, dass man vorher schon eine “normale” Mediationsausbildung nach anerkannten Standards gemacht gemacht haben muss.

Meine konkrete Befürchtung ist, dass in universitärem Zusammenhang der Schwerpunkt vor allem auf dem kognitiv-rationalen Arbeiten liegt und die emotionale Entwicklung der MediatorInnenen (wieder mal) viel zu kurz kommt. Da macht auch das eine Modul des “Upgrades” in Gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg (2 Tage) keinen großen Unterschied.

Marshall Rosenberg antwortete mal sinngemäß auf die Frage, was den Unterschied von “Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation ” und “normaler Mediation” ausmache:

“Bei einer Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation muss man nichts von dem Konflikt wissen!”.

So ist das halt: Um Konflikte zwischen Menschen zu lösen, die an einem Tisch sitzen, braucht man Präsenz, Empathie, Führung und genügend Zeit – aber kein Wissen über den Konfliktinhalt, keine Analyse, Eskalationsgrad etc. Das mag frustrierend sein für unseren menschlichen Verstand, der glaubt, dass Konfliktlösung rational möglich sei (und für eine Heerschar von Wissenschaftlern).

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Intensiv-Schulung Gewaltfreie Kommunikation in Seelsorge & Beratung

Ich möchte auf dieses kurzfristige, aber interessante Angebot hinweisen, dass Johannes Hüger, ein sozial engagierter Trainer mit uns organisiert. Zusammen mit meiner Kollegin Alexandra Boos werde ich 12 Tage lang Berater- und SeelsorgerInnen in der ressourcen-orientierten, empathischen Begleitung von Klienten trainieren.

Das Training startet mit einem Schnuppertermin am 20. und 21. Februar in Biburg bei Augsburg. Es gibt bereits reges Interesse, so dass die Durchführung gesichert scheint – baldige Anmeldung ist hilfreich.

Termine:

* 20. – 21. Februar 2009
* 2. – 4. April 2009
* 21. – 24. Mai 2009
* 23. – 25 Juli 2009
* 23. – 25. Oktober 2009

Kosten 1950,- Euro incl. Verpflegung. Übernachtung 225,- (für alle 9 Übernachtungen).

Weitere Informationen bei

Koinonia
Seminare fürs Leben
Rommelsrieder Str. 25
86420 Biburg
Tel.: 0821 486 1509
Fax: 0821 48 57 80

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Wie lernt man Gewaltfreie Kommunikation?

Um diese Frage zu beantworten ist es erst mal wichtig, zu klären, was “Gewaltfreie Kommunikation”  eigentlich ausmacht – und was nicht.

Um mit Letzterem anzufangen und ein paar häufigen Missverständnissen zu begegnen:

Gewaltfreie Kommunikation…

… heißt nicht, nur noch in Beobachtungen, Gefühlen, Bedürfnissen und Bitten zu reden (“4 Schritte”).

… heißt nicht, aufzuhören zu denken, zu analysieren, zu bewerten etc.

… heißt nicht, Gefühls- und Bedürfnislisten auswendig zu lernen.

.. heißt nicht, sich dauernd zu zensieren und keinen Satz länger als 40 Wörter zu sprechen.

… heißt nicht, seinen Mitmenschen andauernd empathisch zuzuhören.

… heißt nicht, dass es keine Regeln, Verbote, kein “richtig und falsch”, kein “besser und schlechter”, keine Moral und Ethik etc.  mehr gibt.

Was heißt nun Gewaltfreie Kommunikation?

Mein Verständnis von Gewaltfreier Kommunikation habe ich in verschiedenen Artikeln beschrieben.

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Ausbildungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation – noch wenige Plätze frei

Die Ausbildung richtet sich an alle, die sich vertieft mit der Gewaltfreien Kommunikation beschäftigen und die damit verbundene Haltung in ihr Leben integrieren möchten.

Unser Ansatz ist es, mit der Gewaltfreien Kommunikation eine authentische, bedürfnisorientierte Kommunikation zu vermitteln. Gewaltfreie Kommunikation heißt, Kontakt zu seinen Gefühlen und Bedürfnissen zu finden und aus dieser Haltung heraus kraftvoll und klar zu kommunizieren. Das bedeutet, ehrlich statt „nett“ zu sein oder „richtig gewaltfrei“ zu sprechen, sondern aufrichtig zu sein im Selbstausdruck und offen für empathischen Kontakt und Klärung.

Unser Ausbildungsstil ist teilnehmer- und prozessorientiert. Die lebendige Praxis ist uns ebenso wichtig wie die Vermittlung theoretischer Inhalte. Im Plenum und in Kleingruppen arbeiten wir mit den Anliegen, Themen und inneren wie äußeren Konflikten der TeilnehmerInnen. Dazu gehört die Arbeit mit behindernden Glaubenssätzen und Verhaltensmustern ebenso wie die Arbeit im Plenum, um Gruppenprozesse im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation zu klären.

Ein wichtiges Anliegen ist es uns, mit der Ausbildungsgruppe den gewaltfreien sozialen Wandel zu leben, der Ausdruck der Vision der Gewaltfreien Kommunikation ist.

Kennenlern-Wochenende: 21.-23. November in Utting am Ammersee – Wir freuen uns Dich dort zu treffen!

Details und Anmeldeunterlagen hier

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Gewaltfreie Kommunikation in das eigene Leben integrieren

Ausbildungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation 2008 – Anmeldung läuft…

Die Ausbildung richtet sich an alle, die sich vertieft mit der Gewaltfreien Kommunikation beschäftigen und die damit verbundene Haltung in ihr Leben integrieren möchten.

Unser Ansatz ist es, mit der Gewaltfreien Kommunikation eine authentische, bedürfnisorientierte Kommunikation zu vermitteln. Gewaltfreie Kommunikation heißt, Kontakt zu seinen Gefühlen und Bedürfnissen zu finden und aus dieser Haltung heraus kraftvoll und klar zu kommunizieren. Das bedeutet, ehrlich statt „nett“ zu sein oder „richtig gewaltfrei“ zu sprechen, sondern aufrichtig zu sein im Selbstausdruck und offen für empathischen Kontakt und Klärung.

Kennenlern-Wochenende: 21. – 23. November 2008

Ort: Utting am Ammersee (bei München) und Seminarzentrum Linderhof (Allgäu)

Anmeldeunterlagen herunterladen (PDF)

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Aufrichtigkeit und Empathie in mein Leben integrieren – Ausbildungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg

Die Anmeldung für die Ausbildungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenbeg „Aufrichtigkeit und Empathie in mein Leben integrieren“ ist ab sofort möglich.

Die Ausbildung richtet sich an alle, die sich vertieft mit der Gewaltfreien Kommunikation beschäftigen und die damit verbundene Haltung in ihr Leben integrieren möchten.

Unser Ansatz ist es, mit der Gewaltfreien Kommunikation eine authentische, bedürfnisorientierte Kommunikation zu vermitteln. Gewaltfreie Kommunikation heißt, Kontakt zu seinen Gefühlen und Bedürfnissen zu finden und aus dieser Haltung heraus kraftvoll und klar zu kommunizieren. Das bedeutet, ehrlich statt „nett“ zu sein oder „richtig gewaltfrei“ zu sprechen, sondern aufrichtig zu sein im Selbstausdruck und offen für empathischen Kontakt und Klärung.

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